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Wirtschaftspolitik & Rahmenbedingungen

Wirtschaftspolitik & Rahmenbedingungen: Analysen zu Zöllen, Handelsabkommen und Standortentscheidungen.

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Stahl- und Industriestandort Deutschland gestärkt

Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt die Trilog-Einigung der europäischen Institutionen auf ein neues, deutlich verschärftes Handelsschutzinstrument für Stahlimporte. „Die gestern Nacht erzielte Einigung ist ein großer Schritt zur Sicherung des Stahl- und Industriestandorts Deutschland.
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Die Collage zeigt einen BSW-Mitarbeiter im Stahlwerk und Geschäftsführer Florian Glück, der Kritik am Industriestrompreis äußert.

Industriestrompreis greift bei Badischen Stahlwerken nicht

Der Industriestrompreis soll energieintensive Unternehmen entlasten. Für die Badischen Stahlwerke greift das Instrument jedoch nicht. Grund sind beihilferechtliche Vorgaben und strukturell hohe Stromkosten in Deutschland.
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Das Bild zeigt Volker Bockskopf, Leiter Umwelt und Arbeitsschutzpolitik beim WSM. Der Verband kritisiert „Omnibus 8“ und sieht erheblichen Anpassungsbedarf an der EU-Industrieemissionsrichtlinie.

WSM kritisiert EU-Industrieemissionsrichtlinie und fordert Reformen

Die EU-Industrieemissionsrichtlinie führt aus Sicht des WSM zu zusätzlichen Belastungen für die Industrie. Der Verband kritisiert neue Vorgaben zu Grenzwerten, Umweltmanagement und Berichtspflichten.
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Die Werke von Thyssenkrupp Electrical Steel in Gelsenkirchen und Isbergues stellen kornorientiertes Elektroband her – ein Schlüsselmaterial für Transformatoren in Umspannwerken und Windkraftanlagen. Aufgrund der sich weiter verschärfenden Importkrise reagiert Thyssenkrupp Steel mit weiteren Produktionskürzungen. Daher wird der Standort Isbergues von Juni bis September geschlossen.

Kornorientiertes Elektroband: Importkrise erzwingt Stilllegung

Die Importkrise bei kornorientiertem Elektroband verschärft sich weiter: Thyssenkrupp reagiert mit zusätzlichen Produktionskürzungen und schließt den Standort Isbergues zeitweise. Hintergrund sind stark steigende Importmengen zu Preisen unter EU-Kostenniveau.
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Kerstin Maria Rippel von der WV Stahl äußert sich für die WV Stahl zu relevanten industriepolitischen Themen. Das umfasst u.a. den Industrial Accelerator Act und den Industriestrompreis.

Industrial Accelerator Act: Stahlbranche kritisiert EU-Vorschlag

Die EU-Kommission stuft die Stahlindustrie im Industrial Accelerator Act erstmals als strategischen Sektor ein. Laut Wirtschaftsvereinigung Stahl fehlen jedoch verbindliche Regeln, um die industrielle Wertschöpfung und Produktion innerhalb der Europäischen Union zu sichern.
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Das Bild zeigt eine Montage von Stahlblogger Heinz Peter Pülzl und Isabelle Wermke vom Handelsblatt. Im Hintergrund ist unscharf eine Montage aus dem Vorjahr zu sehen. Es geht um die Jahrestagung Zukunft Stahl 2026.

Zukunft Stahl 2026: „Stahl ist wieder strategisch“

Wenn sich geopolitische Machtverschiebungen, Energiepreisrealität und Klimaziele gleichzeitig zuspitzen, steht eine Branche im Zentrum: die Stahlindustrie. Mit der Handelsblatt Jahrestagung Zukunft Stahl 2026 wird 2026 genau dort angesetzt, wo die entscheidenden Fragen gestellt werden müssen: Wie behauptet sich Europas Stahlindustrie zwischen Globalisierung und Renationalisierung? Welche Technologien sind wirtschaftlich tragfähig? Und welche industriepolitischen Weichenstellungen sichern Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit gleichermaßen?
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