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Wirtschaftspolitik & Rahmenbedingungen

Wirtschaftspolitik & Rahmenbedingungen: Analysen zu Zöllen, Handelsabkommen und Standortentscheidungen.

Beiträge & Insights

Alle Themen im Überblick

Kerstin Maria Rippel von der WV Stahl äußert sich für die WV Stahl zu relevanten industriepolitischen Themen. Das umfasst u.a. den Industrial Accelerator Act, den Industriestrompreis und den Klima- und Transformationsfonds.

Klima- und Transformationsfonds: WV Stahl kritisiert Kürzung um 2,7 Milliarden Euro

Die Pläne der Bundesregierung für den Haushaltsentwurf 2027 stoßen bei der WV Stahl auf Kritik. Geplante Kürzungen im Klima- und Transformationsfonds könnten nach Ansicht des Verbandes die Entlastungen beim Industriestrompreis gefährden. Die Stahlbranche fordert ein Umdenken.
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Symbolbild: Das neue Handelsschutzinstrument der EU regelt Stahlimporte über Zollkontingente und ergänzende Schutzmechanismen.

Handelsschutzinstrument der EU für Stahl startet

Mit dem Inkrafttreten des neuen Handelsschutzinstruments der EU für Stahl ist die Nachfolgeregelung für die ausgelaufenen Safeguards gestartet. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt den Schritt, fordert jedoch weitere Nachbesserungen, um Umgehungsmöglichkeiten wirksam auszuschließen.
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Daniel Rosenbusch (EFB) spricht über die Blechverarbeitung

Die Blechverarbeitung braucht bessere Übersetzer

Im Gespräch mit dem Stahlblogger spricht Daniel Rosenbusch, Geschäftsführer der EFB, über die Zukunft der Blechverarbeitung, den Transfer von Forschung in die industrielle Praxis, Künstliche Intelligenz, Werkstoffe, Fachkräfte und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.
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Aus Sicht der drei großen Stahlhersteller ArcelorMittal, Thyssenkrupp Steel und Voestalpine soll das EU-Emissionshandelssystem reformiert werden. Das Bild zeigt (v.l.) Marie Jaroni, Lakshmi Mittal und Herbert Eibensteiner.

EU-Emissionshandelssystem: drei Stahlriesen fordern pragmatische Reform

Drei der größten europäischen Stahlhersteller drängen auf eine Reform des EU-Emissionshandelssystems. Arcelormittal, Thyssenkrupp Steel und Voestalpine sehen steigende ETS-Kosten als Risiko für Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und industrielle Wertschöpfung in Europa.
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Der Verband Gesamtmetall sieht ohne bessere Standortbedingungen weitere Arbeitsplätze gefährdet.

Gesamtmetall sieht 300.000 Arbeitsplätze gefährdet

In der Metall- und Elektro-Industrie setzt sich der Beschäftigungsabbau fort. Im April 2026 gingen saisonbereinigt 15.600 Arbeitsplätze verloren – der stärkste Rückgang seit Juli 2020. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Beschäftigten um mehr als 100.000.
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Der WSM (Foto: Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer) fordert die Ausweitung der Safeguards auf Produkte aus Stahl und eine Senkung der Arbeitskosten.

Safeguards sollen auch Stahlverarbeiter schützen

Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) fordert eine Ausweitung der europäischen Safeguards auf Stahlverarbeiter. Der Verband sieht viele mittelständische Unternehmen durch Importdruck aus Asien, hohe Arbeitskosten und fehlende Schutzmechanismen zunehmend unter Druck.
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