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Wirtschaftspolitik & Rahmenbedingungen

Wirtschaftspolitik & Rahmenbedingungen: Analysen zu Zöllen, Handelsabkommen und Standortentscheidungen.

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Beiträge & Insights

Alle Themen im Überblick

EU-Flagge und Schornstein zur CBAM-Einführung (Symbolbild)

EU-Parlament will CBAM deutlich ausweiten

Das Europäische Parlament will den CBAM auf weitere nachgelagerte Stahl- und Aluminiumprodukte ausweiten und die Regeln gegen Umgehung verschärfen. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt die Nachbesserungen, fordert für europäische Exporteure aber weitergehenden Schutz vor Carbon Leakage.
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Wenn es um die Rohstahlproduktion in Deutschland geht, ist Thyssenkrupp nach Volumen der Marktführer.

Rohstahlproduktion im Juli fällt unter Vorjahresniveau

Die Rohstahlproduktion in Deutschland ist im Juli erstmals in diesem Jahr unter das Vorjahresniveau gefallen. Mit knapp 2,7 Millionen Tonnen lag die Erzeugung rund 2 Prozent unter dem Wert vom Juli 2025.
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Das Hüttengelände von Dillinger im Saarland. Zwei Forschungsberichte untersuchen die Herausforderungen bei der Transformation der Stahlproduktion von Dillinger und Saarstahl.

Dillinger und Saarstahl: Studie zeigt Hürden der Transformation

Dillinger und Saarstahl stehen beim Umbau ihrer Stahlproduktion vor technischen und betrieblichen Herausforderungen. Zwei Forschungsberichte untersuchen die Folgen von DRI und EAF für Wasserstoffbedarf, Produktionsabläufe und Beschäftigte.
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Der Bundesverband Metall und 13 weitere Verbände haben eine Reihe von Forderungen an die EU.

Bundesverband Metall warnt vor neuer EU-Bürokratie beim Bauen

Gemeinsam mit 13 weiteren Verbänden und Institutionen fordert der Bundesverband Metall eine grundlegende Überarbeitung des geplanten EU-Normungsauftrags für Fenster und Türen. Zusätzliche Prüf-, Dokumentations- und Zertifizierungspflichten dürfen Mittelstand und Handwerk nicht unnötig belasten.
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Die Mongolei will die Weiterverarbeitung ihrer Rohstoffe im eigenen Land ausbauen und investiert dazu in neue Industrieprojekte.

Mongolei will eigene Stahl- und Metallindustrie aufbauen

Die Mongolei will ihre umfangreichen Rohstoffvorkommen künftig stärker im eigenen Land verarbeiten. Milliardeninvestitionen in Stahl-, Kupfer-, Gold- und Uranprojekte sollen die industrielle Wertschöpfung erhöhen und eröffnen nach Einschätzung von GTAI auch Chancen für deutsche Technologieanbieter.
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Kerstin Maria Rippel von der WV Stahl äußert sich für die WV Stahl zu relevanten industriepolitischen Themen. Das umfasst u.a. den Industrial Accelerator Act, den Industriestrompreis und den Klima- und Transformationsfonds.

Klima- und Transformationsfonds: WV Stahl kritisiert Kürzung um 2,7 Milliarden Euro

Die Pläne der Bundesregierung für den Haushaltsentwurf 2027 stoßen bei der WV Stahl auf Kritik. Geplante Kürzungen im Klima- und Transformationsfonds könnten nach Ansicht des Verbandes die Entlastungen beim Industriestrompreis gefährden. Die Stahlbranche fordert ein Umdenken.
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