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Kreislaufwirtschaft & Recycling

Effizientes Stahlrecycling, Kreislaufwirtschaft & Recycling: Schrottmärkte und Ressourceneffizienz für die Zukunft.

Beiträge & Insights

Alle Themen im Überblick

Betonfundamente auf einer Baustelle als möglicher Anwendungsfall für Stahlschlacken in kohlenstoffarmen Zement- und Betonlösungen.

Tata treibt neue Nutzung von Stahlschlacken voran

Tata Steel IJmuiden und Ecocem wollen neue Einsatzmöglichkeiten für Stahlschlacken in der Zement- und Betonindustrie entwickeln. Im Fokus stehen Nebenprodukte aus Oxygenstahlwerken und Elektrolichtbogenöfen zur Herstellung kohlenstoffarmer Baustoffe.
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Forschungsprojekt Siliziplants beschäftigt sich mit Reisspelzenaschen – Beprobung im Piemont

Reisspelzenaschen stehen im Fokus neuer Metallurgie-Forschung

Das Forschungsprojekt „Siliziplants“ untersucht siliziumreiche Pflanzenaschen als möglichen Ersatz für Reisspelzenaschen in Stahlwerken. Ziel sind regionale und nachhaltigere Abdeckmassen für Stahlschmelzen.
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Das Konzeptfahrzeug reECONIC von Mercedes-Benz Trucks.

reECONIC setzt auch auf recycelten Stahl von Saarstahl

Mit dem Konzeptfahrzeug reECONIC wollen Mercedes-Benz Trucks und 32 Partner geschlossene Materialkreisläufe im Nutzfahrzeugbau voranbringen. Saarstahl liefert dafür CO₂-reduzierten Elektrostahl mit hohem Recyclinganteil für die Achse
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Das Bild zeigt Schlacken aus dem EAF.

Schlacken aus dekarbonisierter Stahlherstellung für Zement geeignet

Schlacken aus der DRI-basierten Stahlherstellung könnten künftig als Bindemittel in der Zementproduktion eingesetzt werden. Das Forschungsprojekt „SAVE CO₂“ zeigt, dass Elektroroheisenschlacken bei geeigneter Prozessführung konventionellen Hüttensand ersetzen können.
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Hochwertiger Stahlschrott aus Schweden aus dem ScanLoop-Projekt von Volvo Cars wird in Salzgitter wieder eingeschmolzen.

Kreislaufwirtschaft mit Volvo: erster ScanLoop-Zug erreicht Salzgitter

Mit dem Projekt ScanLoop vertiefen Volvo Cars und die Salzgitter AG ihre Zusammenarbeit in der Kreislaufwirtschaft. Erstmals erreichte ein mit Stahlschrott beladener Zug aus Schweden Salzgitter – ein Beispiel für geschlossene Materialkreisläufe und emissionsarme Logistik.
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Das Bild zeigt das Ausgießen flüssiger Stahlwerkschlacken. Ein anderes Wort ist Eisenhüttenschlacke.

Forschungsprojekt untersucht Potenziale von Stahlwerkschlacken

Stahlwerkschlacken rücken als Sekundärressource in den Fokus der Forschung. Das Projekt GeoCRM untersucht, wie kritische Rohstoffe zurückgewonnen und zugleich CO₂ gebunden werden können – mit dem Ziel einer nahezu abfallfreien Nutzung der Schlacken aus der Stahlherstellung.
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