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Nachhaltigkeit & Zukunft

Nachhaltigkeit & Zukunft in der Industrie: Der Weg zu Green Steel, Wasserstoff und Dekarbonisierung.

Beiträge & Insights

Alle Themen im Überblick

Aus Sicht der drei großen Stahlhersteller ArcelorMittal, Thyssenkrupp Steel und Voestalpine soll das EU-Emissionshandelssystem reformiert werden. Das Bild zeigt (v.l.) Marie Jaroni, Lakshmi Mittal und Herbert Eibensteiner.

EU-Emissionshandelssystem: drei Stahlriesen fordern pragmatische Reform

Drei der größten europäischen Stahlhersteller drängen auf eine Reform des EU-Emissionshandelssystems. Arcelormittal, Thyssenkrupp Steel und Voestalpine sehen steigende ETS-Kosten als Risiko für Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und industrielle Wertschöpfung in Europa.
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Industrie und Politik setzen gemeinsames Signal für den Wasserstoffhochlauf (v.l.n.r.): Gitta Connemann (Parlamentarische Staatssekretärin im BMWE), Stefan Dohler (CEO EWE AG), Gunnar Groebler (CEO Salzgitter AG) und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies bei der offiziellen Vertragsunterzeichnung für die langfristige Lieferung von grünem Wasserstoff in Berlin.

EWE liefert grünen Wasserstoff für Salzgitters Umbau

EWE und die Salzgitter AG haben eine langfristige Vereinbarung über die Lieferung von grünem Wasserstoff geschlossen. Ab 2030 sollen jährlich rund 10.000 Tonnen aus der Elektrolyseanlage in Emden über das Wasserstoff-Kernnetz an den Stahlhersteller geliefert werden.
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Das Bild zeigt Stahlbauteile beim Feuerverzinken in einem Zinkbad. Die Roadmap Feuerverzinken beschreibt Maßnahmen zur Emissionsminderung bis 2045.

Neue Roadmap Feuerverzinken skizziert Dekarbonisierung bis 2045

Die deutsche Feuerverzinkungsindustrie kann ihre Treibhausgasemissionen bis 2045 um rund 90 Prozent gegenüber 1990 senken. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Roadmap Feuerverzinken“ des Öko-Instituts. Zentrale Hebel sind die Elektrifizierung der Verzinkungsöfen, erneuerbare Energien und der Einsatz von Low-Carbon-Zink.
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Betonfundamente auf einer Baustelle als möglicher Anwendungsfall für Stahlschlacken in kohlenstoffarmen Zement- und Betonlösungen.

Tata treibt neue Nutzung von Stahlschlacken voran

Tata Steel IJmuiden und Ecocem wollen neue Einsatzmöglichkeiten für Stahlschlacken in der Zement- und Betonindustrie entwickeln. Im Fokus stehen Nebenprodukte aus Oxygenstahlwerken und Elektrolichtbogenöfen zur Herstellung kohlenstoffarmer Baustoffe.
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Forschungsprojekt Siliziplants beschäftigt sich mit Reisspelzenaschen – Beprobung im Piemont

Reisspelzenaschen stehen im Fokus neuer Metallurgie-Forschung

Das Forschungsprojekt „Siliziplants“ untersucht siliziumreiche Pflanzenaschen als möglichen Ersatz für Reisspelzenaschen in Stahlwerken. Ziel sind regionale und nachhaltigere Abdeckmassen für Stahlschmelzen.
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Symbol der Swiss Steel Group – das Unternehmen hat von CDP 2024 und 205 die Bestnote A erhalten. 2026 gab es ein Ecovadis-Platin. Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 befasst sich auch it Klimathemen.

Nachhaltigkeitsbericht 2025 zeigt konkrete Fortschritte bei Swiss Steel

Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 der Swiss Steel Group dokumentiert Fortschritte bei Dekarbonisierung, CO₂-Transparenz und Produktionstechnologien. Dazu zählen neue elektrisch oder hybrid betriebene Anlagen sowie externe Nachhaltigkeitsbewertungen.
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