Die Inteco Holding hat die Plakoma GmbH mit Sitz in Nalbach-Körprich im Saarland zu 100 Prozent übernommen. Nach Unternehmensangaben soll die Übernahme weit über eine strategische Akquisition hinausgehen. Nach Unternehmensangaben treffen dabei zwei Unternehmen mit ähnlichen Werten wie langfristigem Denken, hohen Qualitätsansprüchen und unternehmerischer Verantwortung zusammen. Finanzielle Details zur Übernahme wurden nicht veröffentlicht
Plakoma bringt Walzwerks- und Stahlwerkstechnik ein
Seit der Gründung im Jahr 1973 hat sich Inteco zu einem Spezialisten für Technologien und Anlagen für die Flüssigbehandlung von Stahl entwickelt. Nach Unternehmensangaben deckt Inteco mit Projekten auf allen Kontinenten die gesamte Prozesskette der Stahlproduktion ab, die Exportquote soll bei über 85 Prozent liegen. Plakoma wiederum hat sich auf anspruchsvolle maschinelle Einrichtungen in Stahlwerken, Walzwerken, Adjustagen und Gießereien konzentriert. Die hohe Fertigungstiefe, die Engineering-Kompetenzen und die langjährige Erfahrung der Belegschaft würden das Unternehmen zu einem geschätzten Partner der Stahlindustrie machen, heißt es.
Nach Unternehmensangaben sollen durch den Zusammenschluss Engineering-Kompetenz und Fertigungsexpertise gebündelt werden. Ziel sei es, Projekte künftig effizienter umzusetzen und das Leistungsspektrum auszubauen.
Geschäftsführung betont gemeinsame Werte
„Die Übernahme von Plakoma ist ein bedeutender Schritt in der Weiterentwicklung unserer Unternehmensgruppe. Besonders freut uns, dass wir mit Plakoma ein Unternehmen gewinnen, das unsere Werte teilt und über Jahrzehnte hinweg eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Gemeinsam werden wir unsere Stärken bündeln, voneinander lernen und neue Perspektiven für Kunden, Mitarbeiter und Partner schaffen,“ sagt Dr. Harald Holzgruber, Geschäftsführer der Inteco Holding.
Foto: Inteco