Klare Rahmenbedingungen für Stahlindustrie gefordert

Die Stahlindustrie investiert in klimafreundlichere Produktionsformen. Mehr als 220 Millionen Euro hat die Feralpi Group am Standort Riesa aufgewendet, um sein CO2-reduziertes Walzwerk in Betrieb zu nehmen. Doch ob sich grüner Stahl in Europa durchsetzt, entscheide sich maßgeblich auf politischer Ebene.
Neuer VDE-Hinweis kommt Elektrostahlwerken entgegen

Der VDE-Hinweis „Netzrückwirkungen von Kundenanlagen mit Lichtbogenöfen“ kommt Elektrostahlwerken entgegen. Der Impuls dazu kam über die „VDEh-Plattform zur Transformation der Stahlindustrie“ und das Stahlinstitut VDEh.
CO2-reduzierter Stahl in der Produktion von Energie-Rohren

CO2-reduzierter Stahl: Corinth Pipeworks und ArcelorMittal treiben CO2-arme Stahllösungen für die Energiewende voran
Corinth Pipeworks hat seine langjährige Zusammenarbeit mit ArcelorMittal weiter ausgebaut und bekräftigt damit das gemeinsame Engagement, nachhaltige und leistungsstarke Stahllösungen für die sich wandelnden Anforderungen des Energiesektors bereitzustellen.
Kardemir vernetzt Stahlwerk mit neuem Level-2-System

Mit einem neuen Level-2-System digitalisiert Kardemir sein Stahlwerk umfassend. Die Lösung von Primetals vernetzt Konverter, Pfannenöfen und Vakuumanlagen und soll Prozesse stabilisieren sowie Energieeinsatz und Schwankungen reduzieren.
Entlastungsprämie als Belastung empfunden

Entsetzt reagiert der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) auf die „Entlastungsprämie“ der Koalition. Sie habe Entlastung angekündigt, aber Belastung geliefert: „Die Regierung verschleppt Wirtschaftsreformen weiter und verschiebt den Aufwand an die Arbeitgeber.
Stahl- und Industriestandort Deutschland gestärkt

Die Wirtschaftsvereinigung Stahl begrüßt die Trilog-Einigung der europäischen Institutionen auf ein neues, deutlich verschärftes Handelsschutzinstrument für Stahlimporte. „Die gestern Nacht erzielte Einigung ist ein großer Schritt zur Sicherung des Stahl- und Industriestandorts Deutschland.