SMS group erwirbt Teile des Metallgeschäfts von Metso

Auf dem Foto sind von links nach rechts Thomas Hansmann, CTO der SMS group, Sami Takaluoma, Präsident und Geschäftsführer von Metso, und Jochen Burg, Geschäftsführer der SMS group zu sehen.

Die SMS group hat mit der Metso Corporation einen Vertrag über den Erwerb von Teilen ihres Portfolios im Bereich nachhaltiger Metallproduktion unterzeichnet. Das Portfolio umfasst Technologien, die SMS weiterentwickeln möchte, um die Green Steel-Strategie zu fördern.

Wie KI Stahlprozesse optimiert und die Transformation unterstützt

KI hilft bei der Analyse von Schrott.

Die SHS-Gruppe setzt bereits seit 2017 auf KI in der Stahlproduktion. Mit eigens entwickelten Modellen verbessert das Unternehmen Prozesse, senkt den Energieverbrauch und reduziert CO₂-Emissionen. Das Potenzial datengetriebener Technologien reicht aber weiter.

Tata Steel Nederland nimmt Dosenproduktionslinie in Betrieb

Auf dem Foto ist die neue Dosenherstellungsmaschine von Tata Steel Nederland zu sehen.

Tata Steel Nederland hat in seinen F&E-Einrichtungen eine neue Dosenherstellungsmaschine in Betrieb genommen. Der moderne Bodymaker nutzt ein Trockenformverfahren zur Herstellung von Lebensmitteldosen, die beispielsweise im Einzelhandel verwendet werden.

Rainer Böse: Neuer Geschäftsführer bei ArcelorMittal

Auf dem Bild ist Rainer Böse zu sehen, der an den ArcelorMittal-Standorten in Bremen und Eisenhüttenstadt die Funktion als Geschäftsführer übernimmt.

ArcelorMittal gibt bekannt, dass Rainer Böse von den Aufsichtsräten in Bremen und Eisenhüttenstadt als Vorsitzender der Geschäftsführung für die beiden Standorte bestellt wurde. Der Manager übernimmt damit ab sofort die Position von Dr. Thomas Bünger.

Thyssenkrupp will alle Geschäftsbereiche verselbstständigen

Das Foto zeigt Thyssenkrupp Steel Europe aus der Luft, einer der Geschäftsbereiche für die Selbstständigkeit

Der Vorstand von Thyssenkrupp will die Transformation des Konzerns vorantreiben und die Geschäftsbereiche erst verselbstständigen, um sie dann für Beteiligungen Dritter zu öffnen. In der Öffentlichkeit wird die Strategie eher als drastischer Einschnitt verstanden.