JSW Utkal Steel beauftragt SMS group mit Sinteranlage in Odisha

Vertragsunterzeichnung für die Sinteranlage bei JSW Utkal Steel (von links nach rechts): Namra Tazeen Farooqui, Corporate Commercial, JSW Steel Limited; Vikas Srivastava, Commercial Head, CAPEX Procurement, JSW Steel Limited; Dipankar Guha, Commercial Sales, SMS India Private Limited; Ajay Shah, Sales, SMS Agglomeration India Private Limited

JSW Utkal Steel hat SMS group mit einer Sinteranlage für ein neues Stahlwerk im indischen Bundesstaat Odisha beauftragt. Zum Lieferumfang gehören Engineering, Ausrüstung, Automation sowie Technologien zur Abwärmenutzung und digitalen Prozessoptimierung.

tkH2Steel: Grünes Licht für geänderte Förderauflagen

Visualisierung der Direktreduktionsanlage von Thyssenkrupp Steel in Duisburg: Der angepasste Förderbescheid schafft eine verlässliche Grundlage für die weitere Umsetzung des Dekarbonisierungsprojekts tkH2Steel.

Der Wasserstoffmarkt entwickelt sich langsamer als erwartet. Deshalb kann Thyssenkrupp Steel den Wasserstoffanteil bei tkH2Steel flexibler steigern. Die geänderten Förderauflagen sind bestandskräftig; eine neue Wasserstoffausschreibung wird vorbereitet.

TPDS soll Hochofenbetrieb bei U.S. Steel sicherer machen

U.S. Steel Gary Works Hochofen Nr. 14 ist mit dem digitalen Tuyere Phenomena Detection System (TPDS) von SMS group ausgestattet; es macht eine Blasformüberwachung vom Leitstand aus sowie eine höhere Sicherheit und bessere Steuerung des Ofenbetriebs möglich

SMS group hat am Hochofen Nr. 14 von U.S. Steel Gary Works in Indiana ein Tuyere Phenomena Detection System (TPDS) in Betrieb genommen. Das System überwacht die 34 Blasformen des Ofens und unterstützt die Bediener bei der Erkennung von Auffälligkeiten.

Köstner Stahlzentrum in Bamberg feiert 20-jähriges Bestehen

Außenansicht von Köstner Stahlzentrum in Bamberg mit blau-weißen Lagerhallen am Wasser

Das Köstner Stahlzentrum in Bamberg besteht seit 20 Jahren. Aus einem Verkaufsbüro mit zehn Beschäftigten entstand ein Stahlhandelsstandort mit eigenem Lager. Heute arbeiten dort rund 70 Menschen. Bamberg bleibt ein wichtiger Logistikstandort der Gruppe.

Knauf Interfer bündelt Kapazitäten an zwei Standorten

Aufsichtsratsvorsitzender, Vorstand und Projektteam der Knauf Interfer beim Startschuss in Barsinghausen

Knauf Interfer konzentriert die Produktionskapazitäten seiner Stahl Service Center auf Mudersbach und Barsinghausen. Die Aktivitäten in Wenden werden bis Ende März 2027 schrittweise dorthin verlagert. In Barsinghausen hat das Unternehmen zuvor die Hallenfläche erweitert und eine zusätzliche Querteilanlage in Betrieb genommen.