Primetals Technologies implementiert EMS bei Hoa Phat

Das Foto zeigt ein Dutzend Menschen, die nebeneinander in einem Raum stehen. Es handelt sich dabei um Mitarbeiter eines südostasiatischen Stalerzeugers und von Primetals Technologies.

Stahlproduzent Hoa Phat Dung Quat Steel hat kürzlich Primetals Technologies einen Auftrag für die Implementierung eines Manufacturing Execution Systems erteilt. Die Software soll die Produktivität verbessern sowie die Verarbeitung von Produktionsdaten beschleunigen.

Outokumpu beliefert V-Zug mit „Circle Green“

Bleche der Produktreihe "Circle Green" von Outokumpu

Der Schweizer Hausgerätehersteller V-ZUG setzt für seine Produktion auf den CO2-reduzierten Stahl „Circle Green“ von Outokumpu. Ganz konkret wolle man den Werkstoff für Bauteile von Geschirrspülern verwenden.

Hyundai Steel bestellt innovative Zwischenkühlungslösung

Ein 3D-Bild der Zwischenkühlung von Primetals Technologies für Hyundai Steel.

Primetals Technologies hat von Hyundai Steel den Auftrag erhalten, im Werk in Dangjin eine neue Zwischenkühlung in der Grobblechwalzstraße zu installieren. Die innovative Kühleinheit wird zwischen dem Vorwalzgerüst und dem Fertigwalzgerüst ihren Platz finden.

Tata Steel IJmuiden: Hochofen 6 wieder in Betrieb

Hochofen 6 bei Tata Steel

Mit der Wiederinbetriebnahme von Hochofen 6 produziert Tata Steel in IJmuiden wieder unter voller Auslastung. In der vergangenen Woche wurde das Aggregat nach einer letzten Rundumerneuerung wieder angeblasen – und das laut Konzern zum letzten Mal.

HKM und Thyssenkrupp Steel mit 16 neuen Wasserstoff-Experten

Im Beisein von Markus Grolms, Personalvorstand von thyssenkrupp Steel (2. Reihe links), Matthias Wulfert, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung, IHK Niederrhein (2. Reihe 2. von rechts), und Dr. Veit Echterhoff, Leiter der Ausbildung bei thyssenkrupp Steel (oben rechts), feierten 16 Auszubildende von thyssenkrupp Steel und HKM ihre bestandene Prüfung als Wasserstoff-Experten.

Der Stahlerzeuger Thyssenkrupp Steel setzt auf Wasserstoff für klimafreundlichen Stahl. Die erste Direktreduktionsanlage mit Einschmelzaggregaten ist bis 2027 geplant. Dafür braucht es auch fähiges Personal – und dieses bildet man selbst aus.