Niedax setzt in Produktion auf CO2-reduziertes Zink

Thomas Neumann, und Alexander Horn von der Niedax Group

Die Niedax Group bezieht an ihrem Standort im rheinland-pfälzischen St. Katharinen erstmals CO2-reduziertes Zink des schwedischen Unternehmens Boliden. Ziel ist es, feuerverzinkte Kabelverlegesysteme mit einer verbesserten Klimabilanz herzustellen.

EP Corporate soll Miteigner von Thyssenkrupp Steel werden

Luftansicht von Thyssenkrupp Steel. EP Corporate soll Anteilseigner werden. Das im Oktober 2024 vorgestellte Sanierungskonzept ist ein Paukenschlag.

Vor kurzem hatte Thyssenkrupp Steel mitgeteilt, aufgrund „herausfordernder Marktbedingungen“ die Produktionskapazität reduzieren und Stellen abbauen zu wollen. Die jüngste Ad-hoc-Meldung dürfte da als kleiner Befreiungsschlag durchgehen – aus Unternehmenssicht. Die Mitarbeiter sehen das anders.

Tata Steel: Service-Center in Gelsenkirchen fertigt CO2-neutral

Mitarbeiter von Tata Steel im Service-Center Gelsenkirchen

Tata Steel Nederlands Service-Center in Gelsenkirchen hat eigenen Angaben zufolge CO2-Neutralität in seinen Produktionsprozessen für Scope 1 und 2 erreicht. Dies mache den Standort zu einem der wenigen CO2-neutralen Stahl-Service-Center in Deutschland.

Kurt Satzinger ist neuer Forschungsleiter bei Voestalpine

Kurt Satzinger

Rund zehn Jahre war Franz Androsch Forschungsleiter beim österreichischen Stahl- und Technologiekonzern Voestalpine. Nun hat er sich in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger Kurt Satzinger ist bereits im Amt – und kennt sich im Unternehmen aus.

Outokumpu schließt seine Standorte Dahlerbrück und Hockenheim

Outokumpu setzt Schließung seiner Standorte in Dahlerbrück und Hockenheim um

Die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretungen um die Ausgestaltung von Sozialplan und Interessenausgleich wurden im April 2024 mit einer Einigung über die Restrukturierungsmaßnahmen abgeschlossen. Die Schließungen können nun umgesetzt werden.

SSAB: Präsident und CEO Martin Lindqvist verlässt Unternehmen

Martin Lindqvist, SSAB

Nach 26 Jahren im Unternehmen, davon 13 Jahre als Präsident und CEO, hat Martin Lindqvist beschlossen, seine Ämter beim Stahlerzeuger SSAB aufzugeben. Stattdessen will der Manager seine Karriere im Vorstand fortsetzen und sich stärker auf beratende Funktionen konzentrieren.