Die Salzgitter AG ist von der globalen Non-Profit-Organisation CDP mit der Bestnote „A“ für ihr Engagement im Bereich Klimaschutz ausgezeichnet worden – zum zweiten Mal in Folge wie auch Swiss Steel. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Salzgitter AG die Bestnote von der CDP erhalten. Die Organisation bewertete die Klimaschutzmaßnahmen von über 23.000 Unternehmen weltweit. Davon erfüllten vier Prozent die Anforderungen für die höchste Wertungskategorie.
Kriterien für die Bewertung durch CDP sind die transparente Offenlegung von Umweltdaten, das Erfassen und Bewerten von Umweltrisiken, die Einführung wirksamer Managementprozesse sowie die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltleistung. Außerdem fließt der Nachweis von Best Practices und die Festlegung ambitionierter, wissenschaftsbasierter Klimaziele in die Bewertung ein.
CDP-Rating bestätigt Klimastrategie der Salzgitter AG
Aus Sicht der Salzgitter AG zeigt die Wiederholung des Vorjahreserfolgs, dass man die Transformationsstrategie hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz konsequent fortsetze und sich nicht auf der „Vorreiterrolle beim Thema CO2-armer Stahl“ ausruhe.
Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, kommentiert:
„Der erneute Erhalt der Bestnote ist für uns Bestätigung, dass wir mit unserer Strategie „Salzgitter AG 2030“ auf dem richtigen Weg sind und nicht nachlassen. Eine zukunftsfähige wie leistungsstarke Industrie und Klimaschutz schließen sich auch in einem herausfordernden Marktumfeld nicht aus. Im Gegenteil: Beides gehört zusammen. Vor allem mit unserem Transformationsprogramm SALCOS übernehmen wir Verantwortung und sind Pioniere der wettbewerbsfähigen CO2-armen Stahlherstellung in Deutschland.“
Dass erneute A-Rating sei „Ansporn und Verpflichtung zugleich“, den Weg „entschlossen weiterzugehen“, so Groebler weiter.
Foto: Salzgitter AG