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Nachhaltigkeit & Zukunft

Nachhaltigkeit & Zukunft in der Industrie: Der Weg zu Green Steel, Wasserstoff und Dekarbonisierung.

Beiträge & Insights

Alle Themen im Überblick

Granulat aus Siedlungsabfällen bei ArcelorMittal

ArcelorMittal Hamburg nutzt Reststoff-Granulat statt Kohle

Aus Abfall wird Rohstoff – im Hamburger Stahlwerk von ArcelorMittal nutzt man seit neustem ein Granulat aus Siedlungsabfällen statt Kohle, um im Elektrolichtbogenofen aus Eisenschwamm und Recyclingschrott Rohstahl zu gewinnen.
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Dialogmarkt bei thyssenkrupp Steel

thyssenkrupp Steel startet Bürgerdialog zur Direktreduktionsanlage

Im Juni fanden in Walsum und Rheinberg drei Dialogmärkte zur geplanten Direktreduktionsanlage von thyssenkrupp Steel statt. Interessierte und Anwohner informierten sich über das Transformationsprojekt und tauschten sich mit Fachexperten des Unternehmens aus.
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Circle Green-Edelstahl von Outokumpu

Outokumpu liefert Edelstahl für nachhaltige Abgastechnik

Die Industriepartner Outokumpu, thyssenkrupp Materials Services und Boysen wollen die Dekarbonisierung der Automobilindustrie unterstützen. Kern der Zusammenarbeit ist die Einführung nachhaltigen Edelstahls im Abgastechnik-Geschäft von Boysen.
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Bernhard Weiß (Klöckner & Co) und Marc-Oliver Arnold (GMH)

Klöckner & Co und GMH vertiefen Zusammenarbeit

Klöckner & Co weitet sein Angebot an grünem Stahl weiter aus: Der Duisburger Händler erhält nun auch CO2-reduzierte Produkte von seinem Partner Georgsmarienhütte. Die ersten 25 Tonnen gingen an die Konzerntochter Kloeckner Metals Netherlands.
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Carbon2Chem-Versuchsanlage im Aufbau

Carbon2Chem: Pilotanlage zieht zu thyssenkrupp Steel

Das Projekt Carbon2Chem erforscht, wie aus Hüttengasen der Stahlproduktion wertvolle Vorprodukte für Kraftstoffe, Kunststoffe oder Düngemittel werden. Nach erfolgreichen Tests im Labor startet nun die Pilotphase im Duisburger Stahlwerk von thyssenkrupp Steel.
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ANYmal-Roboter bei Outokumpu in Krefeld

Outokumpu setzt auf Robotik im Sicherheitsmanagement

Outokumpu setzt ab sofort künstliche Intelligenz und Roboter für die Sicherheitsinspektion ein. Das Unternehmen will so die Überwachung von Gesundheit und Sicherheit an seinen Standorten digitalisieren und verbessern. Das Ziel: die niedrigste Unfallrate der Branche.
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