Die FMB 2026 (Fachmesse für Maschinenbau) findet vom 3. bis 5. November mit einem überarbeiteten Erscheinungsbild und inhaltlichen Neuerungen statt. Bereits zum Abschluss der FMB 2025 hatte der Veranstalter das neue Erscheinungsbild für 2026 angekündigt. Dahinter stehen sowohl ein überarbeitetes Erscheinungsbild als auch inhaltliche Weiterentwicklungen der Messe. Sichtbar wird der neue Auftritt bereits auf der Homepage und in der gesamten Kommunikation. Inhaltlich setzt die FMB unter anderem auf ein neu strukturiertes Rahmenprogramm, internationale Marktführer unter den Ausstellern und eine Start-up-Area für junge Unternehmen.
FMB 2026 erweitert Themenbereiche um Start-up-Area
In den beiden Messehallen wird es neben mehr als 360 Ausstellern vier statt bisher drei besonders ausgewiesene Themenbereiche geben. Bekannt sind der Digital HUB für die „Digitalisierer“ unter den Ausstellern, der Connector PARK für die in OWL stark vertretene elektrische Verbindungstechnik und der SoMa CLUB für die Sondermaschinenbauer. Neu ist die Start-up AREA, auf der junge Unternehmen ihre Lösungen für den Maschinenbau und die Automatisierungstechnik präsentieren werden. Die Start-ups, die sich bisher angemeldet haben, decken ganz unterschiedliche Aufgabenbereiche ab: kabellose Kommunikation, Automatisierung von Abkantpressen, Cybersecurity für Embedded Systems, Strukturierung von Produktdaten…
Traditionell sind auf der FMB viele kleine und mittlere Zulieferer präsent, die ihre Expertise in definierten Bereichen des Maschinenbaus in den Fokus rücken – z.B. in der Antriebs- und Steuerungstechnik, in der Metallverarbeitung und der Sensor-, Mess- und Regeltechnik. Mehr und mehr entscheiden sich aber auch Marktführer mit internationalem Footprint für die FMB 2026 als Plattform für die Kommunikation mit den Entscheidern im Maschinen- und Anlagenbau. Zu den Beispielen in diesem Jahr gehören: Eaton Electric, Harting, Hiwin, igus, Jumo, NTN Wälzlager, Phoenix Contact, SEW Eurodrive, Wago und Yaskawa. Auch namhafte Distributoren wie Hardy Schmitz, Hausmann & Haensgen, RS Components und Sonepar sind vertreten.
Vortragsprogramm erhält drei Fokustage
Eine weitere Neuheit der FMB 2026 ist die Neustrukturierung des Rahmen- und insbesondere des Vortragsprogramms. Grundlage dafür sind das kontinuierlich wachsende Interesse der Besucher an Fachvorträgen und praxisnahen Informationen sowie die Ergebnisse der Besucherbefragungen. Das Forum wird künftig in drei Fokustage gegliedert: Der Innovation Day widmet sich den Themen KI, Robotik und Digitalisierung, der Efficiency Day der effizienten und nachhaltigen Produktion sowie der Instandhaltung.
Im Mittelpunkt des Engineering Day stehen der Maschinenbau und die Zukunftsfähigkeit von Maschinen. Mit der neuen Struktur werden die für die Besucher relevanten Themen gezielter gebündelt und im Rahmenprogramm der Messe stärker in den Fokus gerückt.
Smart Badge und Messe-App bleiben Teil des Konzepts
Laut Veranstalter bleiben der kostenfreie Eintritt und das kostenlose Parken bestehen. Für die Kontaktaufnahme zwischen Ausstellern und Besuchern steht weiterhin das Smart Badge zur Verfügung. Die Messe-App unterstützt die Planung des Messetags, liefert Echtzeitinformationen und ermöglicht eine integrierte Lead-Erfassung vor Ort.
Die FMB 2026, die 21. Auflage der Fachmesse für Maschinenbau, findet vom 3. bis 5. November 2026 im Messezentrum Bad Salzuflen statt. Weitere Informationen, einschließlich der aktuellen Ausstellerliste, finden sich unter www.fmb-messe.de.
Foto: Easyfairs Deutschland