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	<description>Fokus auf Aktualit&#228;t und Branchen-Insights</description>
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		<title>Feralpi Group erneut unter Europas Klimavorreitern</title>
		<link>https://stahlbase.com/feralpi-group-erneut-unter-europas-klimavorreitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[People & Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Feralpi Group gehört zum fünften Mal in Folge zu den „European Climate Leaders“ der Financial Times. Trotz widriger Umstände hält das Unternehmen an seinem Dekarbonisierungskurs fest und investiert weiter in Energieeffizienz, Elektrifizierung und erneuerbare Energien.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feralpi Group, zu der auch der deutsche Standort <a href="https://stahlbase.com/feralpi-stahl-standort-riesa-13-mio-t-kapazitaet/">Feralpi Stahl in Riesa</a> gehört, wurde zum fünften Mal in Folge in die Liste der Europe’s Climate Leaders 2026 aufgenommen (wie beispielsweise <a href="https://stahlbase.com/feralpi-unter-europes-climate-leaders/">2024</a> und <a href="https://stahlbase.com/emissionsreduktion-feralpi-zaehlt-zu-europas-klimafuehrern/">2022</a>). Die von der Financial Times in Zusammenarbeit mit Statista erstellte Studie zeichnet europäische Unternehmen aus, die sich besonders stark für die Verringerung der Intensität ihrer Treibhausgasemissionen engagieren.</p>
<p>Die Auszeichnung hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung: Fünf aufeinanderfolgende Jahre in der Rangliste zeugen nicht nur von messbaren Ergebnissen, sondern auch von der Kontinuität und Konsequenz eines industriellen Weges, der in schwierigen Jahren eingeschlagen wurde. Von Covid-19 über die Spannungen auf den Energiemärkten bis hin zu den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten sowie der jüngsten Abschwächung der Berichtspflichten im Rahmen des europäischen Omnibus-Pakets: das Umfeld, in dem die Unternehmen tätig sind, wurde von tiefen Diskontinuitäten geprägt.</p>
<h3>Feralpi Group hält an Dekarbonisierungskurs fest</h3>
<p>In diesem Umfeld hat sich Feralpi entschieden, seinen eingeschlagenen Kurs beizubehalten und seine Investitionen sowie Ziele im Bereich der Dekarbonisierung zu bestätigen. Im Fokus stehen dabei Energieeffizienz und, wo möglich, die Elektrifizierung von Prozessen, Kreislaufwirtschaft und der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien.</p>
<p>Die von Financial Times und Statista erstellte Liste berücksichtigt europäische Unternehmen, die die besten Ergebnisse bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen Scope 1 und Scope 2 im Verhältnis zum Umsatz erzielt haben. In die Bewertung fließen außerdem die Transparenz bei der Berichterstattung über die Emissionen Scope 3 sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Prüfern wie der Science Based Targets Initiative (SBTi) ein.</p>
<p>Giuseppe Pasini, Präsident der Feralpi Group, erklärt:</p>
<blockquote><p>„Zum fünften Mal in Folge als European Climate Leader der Financial Times anerkannt zu werden, hat für uns eine ganz bestimmte Bedeutung: Es bestätigt, dass Nachhaltigkeit keine taktische Entscheidung ist, sondern eine echte langfristige industrielle Leitlinie. In den letzten Jahren haben wir Gesundheitskrisen, Kriege, Energiespannungen und regulatorische Veränderungen durchlebt, die Unternehmen und Lieferketten auf die Probe gestellt haben. Doch trotz alldem setzen wir unseren Weg fort“.</p></blockquote>
<p><small>Foto: <a href="https://www.feralpigroup.com/" target="_blank" rel="noopener">Feralpi Group</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Voestalpine AG profitiert 2025/26 von Luftfahrt und Bahninfrastruktur</title>
		<link>https://stahlbase.com/voestalpine-ag-2025-2026-luftfahrt-bahninfrastruktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 06:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[People & Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Voestalpine hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit deutlichen Ergebnissteigerungen abgeschlossen. Rückenwind erhielt der Konzern insbesondere aus den Bereichen Luftfahrt, Bahninfrastruktur und Lagertechnik. Belastend wirkte unter anderem die schwache Entwicklung in Teilen der Automobilindustrie.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzernergebnis der Voestalpine AG vor Steuern stieg deutlich auf 587 Mio. EUR (Vorjahr: 271 Mio. EUR). Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich markant auf 424 Mio. EUR (Vorjahr 179 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse der Voestalpine AG im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2025 bis 31. März 2026) fielen im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent von 15,7 Milliarden Euro auf 15,1 Milliarden Euro ab. Das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich auf 1,5 Milliarden Euro (zuvor 1,3 Milliarden Euro). Der Voestalpine-Konzern konnte das Betriebsergebnis (EBIT) um 59 Prozent von 455 Millionen Euro auf 724 Millionen Euro ausweiten. Zum Stichtag 31. März 2026 beschäftigte der Konzern weltweit rund 48.800 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente). Das sind um 1,8 Prozenz weniger als im Vorjahr (49.700). Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus den Reorganisationsmaßnahmen in Produktions- und Vertriebsbereichen der High Performance Metals Division sowie im Geschäftsbereich Automotive Components der Metal Forming Division.</p>
<h3>Unterschiedliche Entwicklung in den Geschäftsbereichen</h3>
<p>Die Entwicklung der einzelnen Unternehmensbereiche zeigte ein differenziertes Bild. Während die Nachfrage im Geschäftsbereich Railway Systems unverändert positiv blieb und sich auch in der Luftfahrt die anhaltend hohe Nachfrage fortsetzte, verharrten die Bau-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie stabil auf niedrigem Niveau. Im Energiebereich blieb der Bedarf an Produkten der Steel Division positiv, auch die Nachfrage aus der Automobilindustrie erwies sich in der Steel Division als robust. Der Geschäftsbereich Automotive Components der Metal Forming Division war hingegen weiterhin von der sehr verhaltenen Marktdynamik in der Automobilproduktion, insbesondere in Europa, betroffen. Als Wachstumstreiber erwies sich erneut die Lagertechnik. Spürbare Auswirkungen hatten im Geschäftsjahr 2025/26 die seit 4. Juni 2025 geltenden US-Zölle in Höhe von 50 Prozent auf Stahl, die zu einer Ergebnisbelastung in Höhe eines hohen zweistelligen Millionen-EUR-Betrages geführt haben.</p>
<p>Die Voestalpine AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2025/26 eine starke Auftragslage in wichtigen Bereichen der Weiterverarbeitung. Neben Rekordaufträgen in der Luftfahrt und Lagertechnik konnte der Konzern auch seine Position als Systemanbieter von kompletten Bahninfrastruktursystemen weiter stärken. So stattete Voestalpine <a href="https://stahlbase.com/voestalpine-railway-systems-liefert-technik-fuer-koralmbahn-vollbetrieb/">jüngst die gesamte Koralmbahn</a> in Österreich mit ihren Produkten aus. Die Deutsche Bahn (DB) und die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) platzierten <a href="https://stahlbase.com/voestalpine-railway-systems-gewinnt-bahnauftraege/">Aufträge in Höhe von 500 Millionen Euro</a>, die die Lieferung von Schienen- und Weichensystemen bis hin zu Signaltechnik- und Überwachungsleistungen umfassen.</p>
<p>Rückenwind kam zudem auch aus der internationalen Luftfahrt. Hier sicherte sich Voestalpine Aufträge im Wert von rund einer Milliarde Euro für die nächsten fünf Jahre. Ein großer Teil davon wurde <a href="https://stahlbase.com/voestalpine-sichert-sich-signfikante-auftraege-im-bereich-luftfahrt/">mit dem europäischen Flugzeughersteller Airbus</a> vereinbart und deckt das gesamte Leistungsspektrum ab – von Hochleistungswerkstoffen über komplexe Schmiedeteile bis hin zu einem umfangreichen globalen Logistikservice. Im Bereich Hochregallagersysteme wurde zudem der bisher größte Auftrag – die Errichtung eines modernen, 40 Meter hohen <a href="https://stahlbase.com/voestalpine-groesster-auftrag-fuer-hochregallager/">Logistik-Hubs in Istanbul</a> – gewonnen.</p>
<h3>Voestalpine AG führt Reorganisationsmaßnahmen fort</h3>
<p>Die bereits im Geschäftsjahr 2024/25 gestarteten Maßnahmen zur Reorganisation jener Geschäftsbereiche, die mit strukturellen Veränderungen konfrontiert sind, wurden weitergeführt. Wie berichtet, stellt die Voestalpine AG den Bereich Automotive Components in Deutschland neu auf. Ziel ist es, den Automobilzulieferbereich der Metal Forming Division langfristig abzusichern. Die High Performance Metals Division konzentriert ihr Produktportfolio auf das technologisch anspruchsvolle Segment der Hochleistungswerkstoffe.</p>
<p>Mit der Veräußerung der Buderus Edelstahl in Wetzlar (Deutschland), weltweiten Standortkonsolidierungen, Kapazitätsanpassungen der Voestalpine Böhler Bleche in Mürzzuschlag (Österreich) und dem <a href="https://stahlbase.com/voestalpine-boehler-profil-uebernahme-kadant-inc/">Verkauf der Voestalpine Böhler Profil</a> (Österreich) ist die Portfoliobereinigung innerhalb der Division weitgehend abgeschlossen. Bei der Voestalpine Tubulars in Kindberg (Österreich), einer Gesellschaft der Metal Engineering Division, war insbesondere aufgrund der erheblichen Belastungen durch die 50-Prozent-US-Zölle im Hauptabsatzmarkt USA eine Anpassung der Produktion an die geringere Nachfrage notwendig.</p>
<p>Im Zuge der Reorganisationsmaßnahmen musste auch der Personalstand angepasst werden. In enger Abstimmung mit dem Betriebsrat der betroffenen Gesellschaften wurden Sozialpläne erarbeitet und dort, wo es möglich war, Mitarbeiter:innen Perspektiven an anderen Standorten angeboten.</p>
<h3>Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026/27</h3>
<p>Die geopolitischen Turbulenzen, welche weite Strecken des abgelaufenen Geschäftsjahres 2025/26 geprägt haben, werden aus heutiger Sicht auch das kommende Geschäftsjahr 2026/27 wesentlich beeinflussen. Neben dem bis dato ungelösten Konflikt im Nahen Osten mit den daraus folgenden Effekten auf Energiepreise und Inflation, haben auch die wirtschaftlich-rechtlichen Rahmenbedingungen zwischen Europa und Nordamerika keinen stabilen und verlässlichen Zustand erreicht.</p>
<p>Das Geschäftsjahr 2026/27 wird demnach wesentlich von Entwicklungen außerhalb der Einflusssphäre des Unternehmens beeinflusst werden. Das Management der Voestalpine AG wird aber wie bisher sorgfältig, konsequent und rasch auf sich verändernde Rahmenbedingungen reagieren. Die breite Aufstellung und die konsequent verfolgte Strategie wirken dabei unterstützend. Aus heutiger Sicht werden sich in einem weltwirtschaftlichen Umfeld, das mit jenem des Vorjahres vergleichbar ist, auch die wesentlichen bisherigen Markttrends weitgehend fortsetzen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund anhaltend hoher geo- und wirtschaftspolitischer Unsicherheiten, des Fortlaufens bestehender Markttrends sowie positiver Effekte aus der Umsetzung interner Maßnahmen, erwartet der Vorstand der Voestalpine AG für das Geschäftsjahr 2026/27 ein EBITDA in einer Bandbreite von 1,60 bis 1,85 Milliarden Euro.</p>
<p><small>Foto: <a href="https://www.voestalpine.com/" target="_blank" rel="noopener">Voestalpine</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sensor + Test 2026 rückt Industrial AI in den Fokus</title>
		<link>https://stahlbase.com/sensor-test-2026-rueckt-industrial-ai-in-den-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 06:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen, Kongresse & andere Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sensor + Test 2026 zeigt die Sensorik- und Messtechnikbranche im Wandel. Im Mittelpunkt der Messe stehen Industrial AI, Systemintegration und intelligente Sensorsysteme. Erwartet werden rund 320 Aussteller und 5.000 Fachbesucher in Nürnberg.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis 11. Juni 2026 wird Nürnberg erneut zum internationalen Treffpunkt für <a href="https://stahlbase.com/?s=Sensorik">Sensorik</a>, <a href="https://stahlbase.com/?s=Messtechnik">Messtechnik</a> und <a href="https://stahlbase.com/?s=Pr%C3%BCftechnik">Prüftechnik</a>. Die „Sensor + Test 2026” erwartet rund 5.000 Fachbesucher und etwa 320 Aussteller aus aller Welt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen technologische Konvergenz, Systemintegration und der Einsatz von KI in industriellen Anwendungen.</p>
<p>Die Sensorik- und Messtechnikbranche befindet sich nach Einschätzung der Veranstalter in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Sensoren, Datenverarbeitung, Software und KI wachsen zunehmend zu integrierten, intelligenten Gesamtsystemen zusammen. „Wir erleben keinen klassischen Technologiesprung, sondern eine Phase technologischer Konvergenz”, erklärt Elena Schultz, Geschäftsführerin der AMA Service GmbH. Sensoren seien heute nicht mehr nur Messwertlieferanten, sondern zentrale Schnittstellen zwischen physischer und digitaler Welt.</p>
<h3>Sensor + Test 2026 rückt Industrial AI in den Fokus</h3>
<p>Ein zentrales Thema der Messe ist „Industrial AI“. Laut den Veranstaltern ist dies längst kein Zukunftsthema mehr, sondern industrielle Praxis. Sensorik liefert hierfür die Grundlage in Form präziser, strukturierter und KI-fähiger Daten. Gezeigt werden Anwendungen aus den Bereichen Predictive Maintenance, intelligente Produktion, Robotik und datenbasierte Qualitätssicherung.</p>
<p>Gleichzeitig gewinnen Edge Computing und Systemintegration an Bedeutung. Daten werden zunehmend direkt am Entstehungsort verarbeitet und Entscheidungen in Echtzeit vorbereitet. Damit entwickelt sich Sensorik immer stärker zu einem Bestandteil durchgängiger digitaler Architekturen.</p>
<p>Als weitere Technologietrends nennt die Sensor + Test 2026 die zunehmende Systemintegration, die Multisensorfusion und die Bedeutung qualitativ hochwertiger Messdaten. Dabei gelten Datenqualität, Synchronisation, Kalibrierung und Rückführbarkeit als entscheidende Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von KI-Anwendungen in industriellen Prozessen.</p>
<h3>Wissenstransfer zwischen Industrie und Forschung</h3>
<p>Begleitet wird die Messe von einem umfangreichen Fachprogramm. Dazu zählen die 23. ITG/GMA-Fachtagung „Sensoren und Messsysteme” sowie die European Test and Telemetry Conference (ETTC). Die Themen reichen von Sensorik und Telemetrie über das Internet der Dinge (IoT), Edge Computing und künstliche Intelligenz bis hin zu komplexen Systemarchitekturen.</p>
<p>Ergänzt werden die Kongresse durch ein offenes Fachforum mit Vorträgen und Praxisbeispielen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Expertenforum „KI-gestützte Messtechnik und Sensorik – Intelligente Systeme zwischen Innovation, Verantwortung und Praxis“.</p>
<h3>Spezialisierung als Erfolgsfaktor</h3>
<p>Die Sensor + Test setzt weiterhin auf ihre Spezialisierung in Sensorik, Mess- und Prüftechnik. Besucher erhalten einen konzentrierten Überblick über aktuelle Entwicklungen für Anwendungen unter anderem im Maschinenbau, in der Automobilindustrie, im Schienenverkehr sowie in der Luft- und Raumfahrt. Nach Einschätzung der Veranstalter gewinnt eine solche Spezialisierung in einem zunehmend unübersichtlichen Messeumfeld weiter an Bedeutung. Die Sensor + Test versteht sich dabei als Plattform für den Austausch zwischen Industrie, Forschung und Entwicklung sowie als Forum für aktuelle Trends der industriellen Digitalisierung.</p>
<p>Die Sensor + Test 2026 ist an allen drei Messetagen jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Besucher können sich vorab online unter <a href="https://www.sensor-test.de/de/besucher/ihr-messe-ticket" target="_blank" rel="noopener">www.sensor-test.de/de/besucher/ihr-messe-ticket</a> registrieren.</p>
<p><small>Foto: <a href="https://www.sensor-test.de/" target="_blank" rel="noopener">AMA Service GmbH</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TZCO Chain Manufacturing setzt auf smarte SMS-Schmiedelinie</title>
		<link>https://stahlbase.com/tzco-chain-manufacturing-smarte-sms-schmiedelinie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 10:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anlagenbau & Verfahrenstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TZCO Chain Manufacturing hat die Endabnahme für eine neue vollautomatische Exzenterschmiedepresse von SMS group erteilt. In der neuen Schmiede im chinesischen Jinzhong produziert das Unternehmen künftig Kettenglieder für Bagger mit hoher Präzision und kurzen Taktzeiten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TZCO Chain Manufacturing in China hat <a href="https://www.stahlbase.com/?s=%22SMS+group%22">SMS group</a> nach der erfolgreichen Inbetriebnahme einer vollautomatischen Exzenterschmiedepresse MP 3150 die Endabnahme (FAC) erteilt. In der neuen Schmiede im TZCO Industrial Park, Bezirk Yuci, Stadt Jinzhong, Provinz Shanxi in China schmiedet die Presse nun Kettenglieder für Bagger.</p>
<p>„SMS hat ein hervorragendes Komplettpaket geliefert: Eine hochautomatisierte Presse mit ausgefeilter Technologie. Mit der Presse kann TZCO seine Aushubmaschinensparte erweitern und Kettenglieder in der neuen Schmiede herstellen. Dank der hohen Genauigkeit und der minimalen Schmiedegratverluste des Prozesses erzielen wir Materialeinsparungen und niedrigere Produktionskosten“, sagt der Leiter der TZCO Chain Manufacturing.</p>
<h3>TZCO Chain Manufacturing fertigt Kettenglieder für Bagger</h3>
<p>Zum Lieferumfang gehören die Gesenkschmiedepresse MP 3150 mit einer Nennpresskraft von 3.150 Tonnen (31,5 Meganewton), das Engineering für die gesamte Anlage sowie ein maßgeschneidertes Digitalisierungspaket. Die Presse ist für großen Durchsatz und hohe Präzision ausgelegt und kann bis zu 30 Hübe pro Minute erreichen. Bei der Herstellung von Kettengliedern für Bagger erreicht die vollautomatische Linie eine Taktzeit von bis zu vier Sekunden pro Teil.</p>
<p>Für die Herstellung von qualitativ hochwertigen Produkten, liefert SMS spezielle Schmiedewerkzeuge, setzt umfassende Prozessverbesserungen, Schmiedesimulations-, Analyse- und Optimierungslösungen um. Das hochpräzise Schmiedeverfahren ermöglicht ein gratarmes Lochen, was die nachgelagerte Bearbeitung reduziert und Material und Energie einspart.</p>
<h3>Hochautomatisierte Schmiedetechnik für hohe Präzision</h3>
<p>Zum Automatisierungspaket gehört ein automatisches Hubbalken-Transportsystem, bei dem jede Achse mit einem eigenen Servoantrieb ausgestattet ist. Optimierte Start- und Bremsrampen in Kombination mit integrierter Sensortechnologie garantieren laufruhige Bewegungen, reduzieren mechanischen Verschleiß und helfen dabei, kurze Taktzeiten einzuhalten. Die Pressenautomation umfasst auch eine automatische Gesenkschmierung und Sprüheinheit, ein Werkzeughalter-Schnellwechselsystem mit einem Duplex-Werkzeughalterwechselwagen.</p>
<p>SMS hat Module des Basisdigitalisierungspakets in das vorhandene Prozessleitsystem integriert. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Produktionsüberwachung und Maschinendatenauswertung für eine gleichbleibend hohe Qualität und Betriebsleistung. Um TZCO bei der Produktivitätssteigerung und der Energiekostensenkung zu unterstützen, werden alle relevanten Produktions- und Energie-KPIs auf einem großen Dashboard dargestellt. So kann der Kunde Produktions- und Energiedaten in Echtzeit überwachen.</p>
<p>Laut Bernhard Kaminski, Sales Manager bei SMS group, gaben „bewährte Referenzen“ TZCO das Vertrauen, sich für die MP 3150 zu entscheiden – und zwar „nicht nur aufgrund ihrer Leistung auf dem Papier, sondern auch dank messbarer Verfügbarkeit, Kosteneinsparungen und Teilequalität im Dauerbetrieb.“</p>
<p><small>Foto: <a href="https://www.sms-group.com/" target="_blank" rel="noopener">SMS group</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Primetals modernisiert Beiztandemstraße von Shougang Cold Rolling</title>
		<link>https://stahlbase.com/primetals-beiztandemstrasse-shougang-cold-rolling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anlagenbau & Verfahrenstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Shougang Cold Rolling modernisiert mit Primetals Technologies die Automatisierung einer Beiztandemstraße. Neue Prozessmodelle, ein modernisierter Hauptantrieb und eine aktualisierte Automatisierungsplattform sollen neben der Produktqualität auch die Prozessstabilität und Wartbarkeit verbessern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.stahlbase.com/?s=%22Primetals+Technologies%22">Primetals Technologies</a> hat von Shougang Cold Rolling Co., Ltd., einer Tochtergesellschaft der Shougang Group, den Auftrag erhalten, die Basis- und Prozessautomatisierung der Beiztandemstraße am Standort Shunyi in Peking, China, zu modernisieren. Mit diesem Projekt wird Primetals Technologies die Automatisierungsinfrastruktur der Anlage stärken und einen zuverlässigen, zukunftssicheren Betrieb gewährleisten. Im Rahmen des Projekts wird Primetals Technologies zudem einen der Hauptantriebe der Beiztandemstraße modernisieren. Die Inbetriebnahme ist für August 2026 geplant.</p>
<h3>Verbesserte Produktqualität</h3>
<p>Mit modernen Automatisierungssystemen wird Shougang Shunyi die Lebensdauer der Regelungssysteme in der Beiztandemstraße verlängern, die Wartung vereinfachen und die Betriebskosten senken. Die modernisierte Prozessautomatisierung wird fortschrittliche Prozessmodelle und ein verbessertes Datenmanagement einführen. Dadurch wird eine höhere Regelgenauigkeit, stabilere Prozesse und eine gleichmäßigere Produktqualität erreicht. Diese Verbesserungen unterstützen die Produktion von hochwertigen kaltgewalzten Stählen für Anwendungen in der Automobil- und in der Hausgeräteindustrie. Die Modernisierung unterstützt die Produktion hochwertiger kaltgewalzter Stähle für die Automobil- und Hausgeräteindustrie.</p>
<p>Bei der Migration von Automatisierungssystemen sind kurze Stillstandszeiten und ein risikofreier Ablauf von zentraler Bedeutung. Der von Primetals Technologies entwickelte Softwarelösung „Chart Converter“ ermöglicht laut Unternehmen einen schnellen Produktionshochlauf und eine kosteneffiziente Migration. Die Software konvertiert die bestehende Software automatisch auf die neue TIA S7-1500-Plattform und stellt dabei die vollständige Funktionsgleichheit sicher.</p>
<h3>Über Shougang Cold Rolling</h3>
<p>Shougang Cold Rolling Co., Ltd. mit Sitz in Shunyi, Peking, gehört zur Shougang Group, einem der führenden Stahlproduzenten Chinas. Das Unternehmen spezialisiert sich auf hochwertige kaltgewalzte Produkte, die vor allem in der Automobil- und in der Hausgeräteindustrie zum Einsatz kommen.</p>
<p><small>Foto: <a href="https://www.primetals.com/" target="_blank" rel="noopener">Primetals Technologies</a></small></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Voss Gruppe Europa baut Führungsteam gezielt aus</title>
		<link>https://stahlbase.com/voss-gruppe-europa-baut-fuehrungsteam-gezielt-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 09:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führungswechsel & Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Voss Gruppe Europa richtet ihre Führungsstruktur neu aus. Künftig verantworten Markus Fischer, Tanja Menk und Lars Glüsen gemeinsam die operative und strategische Steuerung der Unternehmensgruppe und sollen Entscheidungswege verkürzen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com/voss-gruppe-europa-baut-fuehrungsteam-gezielt-aus/">Voss Gruppe Europa baut Führungsteam gezielt aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com">stahlbase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Edelstahl- und Metallhändler Voss Gruppe Europa stellt seine Führungsstrukturen neu auf und etabliert eine schlanke Organisation. Kern der Neuausrichtung ist die erweiterte Geschäftsleitung, in der der geschäftsführende Gesellschafter Markus Fischer zukünftig gemeinsam mit Tanja Menk und Lars Glüsen die operative und strategische Steuerung der Gruppe verantwortet. Diese Struktur verkürze laut Unternehmen Entscheidungswege, bündele stärle Verantwortlichkeiten und die Leistungsfähigkeit der Gruppe.</p>
<p>Im Zuge der neuen Aufstellung übernimmt Tanja Menk die gruppenweite Verantwortung für Administration und Finanzen. Lars Glüsen verantwortet gruppenweit die Bereiche Einkauf und Verkauf. Beide Führungskräfte gehören dem Unternehmen seit vielen Jahren an und haben im Herbst 2025 Prokura erhalten, was Kontinuität und klare Verantwortlichkeiten in der Führung der Voss Gruppe Europa unterstreicht. Gemeinsam mit Markus Fischer bilden sie die erweiterte Geschäftsleitung der Voss Gruppe Europa.</p>
<p>Markus Fischer kommentiert:</p>
<blockquote><p>„Ich freue mich sehr, gemeinsam mit Tanja und Lars die Zukunft der Voss Gruppe Europa weiter zu gestalten. Kontinuität, Verantwortung und Teamarbeit – das ist eine starke Basis für die kommenden Jahre.“</p></blockquote>
<h3>Über Voss Gruppe Europa</h3>
<p>1979 gründet Uwe Voß in Neu Wulmstorf bei Hamburg „Voß Edelstahl“ und steht damit dem Handel als Partner zur Seite. Mittlerweile sind über 300 Mitarbeiter in ganz Europa für das Unternehmen tätig. Von 12 Standorten aus beliefert Voss eigenen Angaben zufolge Edelstahl in 24 Stunden. Möglich sei das durch eine perfekt funktionierende Logistikkette, umfangreiche Lager mit über 9.000 Artikeln und 12.000 Tonnen Edelstahl, Aluminium und Messing – sowie die Digitalisierung der Arbeitsprozesse. Frühere Personalmeldungen aus dem Haus finden Sie <a href="https://stahlbase.com/thorsten-studemund-scheidet-bei-voss-edelstahl-aus/">hier</a> und <a href="https://stahlbase.com/voss-edelstahlhandel-verstaerkt-geschaeftsfuehrung/">hier</a>.</p>
<p><small>Foto: <a href="https://www.voss-edelstahl.com/" target="_blank" rel="noopener">Voss Gruppe Europa</a></small></p>
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