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	<title>Messen, Kongresse &amp; andere Events &#8211; stahlbase</title>
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	<description>Fokus auf Aktualit&#228;t und Branchen-Insights</description>
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	<title>Messen, Kongresse &amp; andere Events &#8211; stahlbase</title>
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		<title>GrindingHub 2026 ausgebucht</title>
		<link>https://stahlbase.com/grindinghub-2026-ausgebucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 04:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen, Kongresse & andere Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GrindingHub 2026 ausgebucht: Steigende Energie- und Materialkosten, volatile Märkte, geopolitische Unsicherheiten sowie ein anhaltend hoher Innovations- und Effizienzdruck prägen aktuell die Rahmenbedingungen der Schleiftechnik. Umso bemerkenswerter ist der Blick nach Stuttgart: Vom 5. bis 8. Mai präsentieren rund 460 Aussteller aus 28 Ländern auf der GrindingHub ihre Highlights.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neues Forum und Gemeinschaftsstände ergänzen das Messeangebot</h2>
<p><a href="http://www.grindinghub.de" target="_blank" rel="noopener">GrindingHub</a> 2026 ausgebucht: Steigende Energie- und Materialkosten, volatile Märkte, geopolitische Unsicherheiten sowie ein anhaltend hoher Innovations- und Effizienzdruck prägen aktuell die Rahmenbedingungen der Schleiftechnik. Umso bemerkenswerter ist der Blick nach Stuttgart: Vom 5. bis 8. Mai präsentieren rund 460 Aussteller aus 28 Ländern auf der GrindingHub ihre Highlights. Die Messe hat sich als zentrale Plattform für den fachlichen Austausch und die Präsentation praxisnaher Lösungen rund um den Schleifprozess etabliert. Mit drei ausgebuchten Hallen erreicht sie ausstellerseitig ein vergleichbares Niveau wie 2024 – und setzt damit in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld ein deutliches Zeichen. „Die hohe Beteiligung der Aussteller ist ein starkes Signal für die GrindingHub. Sie zeigt, dass die Branche den Austausch sucht, Lösungen vorantreibt und nach vorne blickt. Das sollte der gesamten Branche Mut machen“, sagt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer beim Veranstalter VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken).</p>
<h3>Umfangreiches Rahmenprogramm mit neuem Forum</h3>
<p>Mit dem grundlegend neu aufgesetzten Grinding Solution Forum ergänzt die GrindingHub 2026 um ein inhaltliches Rahmenprogramm mit klarem Praxisfokus. Ziel ist es, sowohl Besucherinnen und Besuchern als auch Ausstellern einen größeren Mehrwert zu bieten: Im Mittelpunkt stehen reale industrielle Herausforderungen, konkrete Lösungsansätze und praxisnahe Takeaways nach dem Prinzip Herausforderung – Lösung – Erkenntnis. Thematisch reicht das Spektrum von Prozess-stabilität und Qualität über Automatisierung sowie Daten, Digitalisierung und KI bis hin zu Wirt-schaftlichkeit und Zukunftsperspektiven der Schleiftechnik. Neben kompakten Praxis-Sessions umfasst das Forum interaktive Co-Creation-Workshops, in denen Aussteller gemeinsam mit dem Publikum Lösungsansätze erarbeiten und den direkten Austausch vertiefen. Zu den Vortragenden zählen unter anderem Anca, Cemecon, FDPW, GMN, Hirt-Line, Dr. Kaiser, Meister Abrasives, Neuron Soundware, NPiTec, Rimon Technologies, Quaker Houghton, Vibrocut, Wirth.</p>
<p>Dr. Markus Heering betont: „Wir wollen ein Forum schaffen, das bewusst anders funktioniert als klassische Vortragsprogramme – näher an den Herausforderungen der Anwender und mit echtem Mehrwert für alle Beteiligten“. Das tagesaktuelle Programm sowie weitere Informationen sind online abrufbar unter www.grindinghub.de/forum-besucher.</p>
<h3>Gemeinschaftsstände bauen Brücken zwischen Industrie und Wissenschaft</h3>
<p>Einen besonderen Mehrwert bieten auf der GrindingHub 2026 die Gemeinschaftsstände, die unterschiedliche Perspektiven der Schleiftechnik gezielt zusammenführen: Das Startup Hub, der Grinding Solution Park Industry und Wissenschaft sowie der Grinding Pavillon Switzer-<br />
land schaffen kompakte Plattformen für Austausch, Orientierung und neue Impulse. Alle Gemeinschaftsstände sind aufgrund der hohen Nachfrage bereits seit Wochen ausgebucht.</p>
<p>Während der Grinding Solution Park Industry praxisnahe industrielle Lösungen in den Fokus rückt, machen fünf Forschungseinrichtungen im Grinding Solution Park Wissenschaft aktuelle Entwick-<br />
lungen und Transferpotenziale aus der Wissenschaft sichtbar. Konkrete Anwendungen zeigt im Grinding Solution Park Industry neben sieben weiteren Ausstellern die Konnektivitätsinitiative umati (universal machine technology interface), die anhand von Live-Exponaten demonstriert, wie herstellerübergreifende Maschinen- und Produktions-datenkommunikation auf Basis von OPC UA funktioniert – etwa beim standardisierten Energie-Monitoring oder der Vernetzung von Maschinen und Betriebsmitteln.</p>
<h3>GrindingHub 2026 ausgebucht</h3>
<p>Auf dem Startup Hub können Messebesucherinnen und -besucher sieben junge Unternehmen aus Deutschland, Tschechien und der Schweiz besser kennenlernen. Unter dem Motto „Meet the Founders. Innovation starts with Conversation.“ erfahren sie im Dialog mehr über Ideen, Technologien und neue Ansätze für die Schleiftechnik von morgen. „Wir sehen hier eine ausgezeichnete Möglichkeit, unsere Technologie einem hoch spezialisierten Fachpublikum aus der Schleiftechnik vorzustellen und damit konkrete Lösungen für bestehende Herausforderungen aufzuzeigen“, beschreibt Dr. Oliver Georgi, Geschäftsführer des Startups Vibrocut, das Ziel der Messeteilnahme. Deutsche Unternehmen profitieren dabei nicht nur von der umfassenden Unter- stützung durch den Messeveranstalter in Planung und Durchführung, sondern auch von einer einer finanziellen BMWE-Förderung aus dem Programm &#8222;Young Innovators&#8220;.</p>
<p>Ergänzt wird das Konzept durch den Grinding Pavillon Switzerland, auf dem fünf Unterneh- men aus der Schweiz gemeinsam auftreten und die hohe Innovationskraft sowie die internationale Vernetzung des Werkzeugmaschinenbaus unterstreichen. Weitere Informationen zu den Gemeinschaftsständen finden Interessierte unter<br />
www.grindinghub.de/gemeinschaftsstaende-besucher.</p>
<p>Mit diesen thematisch fokussierten Gemeinschaftsständen, ausgebuchten Hallen und dem neuen, praxisnahen Forum unterstreicht die GrindingHub 2026 ihren Anspruch als international führende Plattform der Schleiftechnik.</p>
<p><small>Foto: <a href="https://vdw.de" target="_blank" rel="noopener">Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. (VDW)</a></small></p>
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		<title>Hoher Besuch bei Hannover Messe</title>
		<link>https://stahlbase.com/hoher-besuch-bei-hannover-messe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 03:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen, Kongresse & andere Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoher Besuch für die Salzgitter AG bei der Hannover Messe: Bundeskanzler Merz informiert sich auf der Hannover Messe über den Transformationsweg der Salzgitter AG Bundeskanzler Friedrich Merz wurde am Montag von Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, über den Messestand geführt. Der Bundeskanzler hatte die Hannover Messe am Sonntagabend gemeinsam mit Brasiliens Präsident Luiz Inácio [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hoher Besuch für die <a href="https://www.salzgitter-ag.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Salzgitter AG</a> bei der <a href="https://www.hannovermesse.de" target="_blank" rel="noopener">Hannover Messe</a>: Bundeskanzler Merz informiert sich auf der Hannover Messe über den Transformationsweg der Salzgitter AG</h2>
<p>Bundeskanzler Friedrich Merz wurde am Montag von Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, über den Messestand geführt. Der Bundeskanzler hatte die Hannover Messe am Sonntagabend gemeinsam mit Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva offiziell eröffnet und absolvierte am Montagvormittag einen Messerundgang mit Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt.</p>
<h3>Klares Signal und Bestätigung auf dem Weg zur Transformation der Stahlindustrie</h3>
<p>Auf dem Stand der Salzgitter AG informierten sich Bundeskanzler und Delegation über den Transformationsweg der Salzgitter AG sowie die Defence-Produktpalette und die Initiative Construction des Konzerns. „Ich freue mich, dass der Bundeskanzler zu uns gekommen ist. Das ist ein klares Signal und eine Bestätigung unserer Arbeit. Wir haben ihm gezeigt, wie weit fortgeschritten wir in Salzgitter sind und dass wir ein Frontrunner bei der Transformation der Stahlindustrie sind“, sagte Gunnar Groebler.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-92379" src="https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Bild-2_SZAG_Kanzlerrundgang-Hannover-Messe-2026_Gunnar-Groebler-und-Friedrich-Merz-300x199.jpg" alt="Bild 2 SZAG Kanzlerrundgang Hannover Messe 2026 Gunnar Groebler und Friedrich Merz" width="941" height="624" title="Hoher Besuch bei Hannover Messe 2" srcset="https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Bild-2_SZAG_Kanzlerrundgang-Hannover-Messe-2026_Gunnar-Groebler-und-Friedrich-Merz-300x199.jpg 300w, https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Bild-2_SZAG_Kanzlerrundgang-Hannover-Messe-2026_Gunnar-Groebler-und-Friedrich-Merz-768x510.jpg 768w, https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Bild-2_SZAG_Kanzlerrundgang-Hannover-Messe-2026_Gunnar-Groebler-und-Friedrich-Merz-391x260.jpg 391w, https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Bild-2_SZAG_Kanzlerrundgang-Hannover-Messe-2026_Gunnar-Groebler-und-Friedrich-Merz.jpg 824w" sizes="(max-width: 941px) 100vw, 941px" /></p>
<p>Die Salzgitter AG präsentiert sich vom 20. bis 24. April auf der Hannover Messe als einer der führenden deutschen Stahl- und Technologiekonzerne. Neben der Transformation hin zum grünen Stahl und dem Programm Salcos stehen dabei die Themen Infrastruktur und Defence im Mittelpunkt.</p>
<p><small>Fotos: <a href="https://www.salzgitter-ag.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Salzgitter AG</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Branche bereit für die Zukunft</title>
		<link>https://stahlbase.com/branche-bereit-fuer-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen, Kongresse & andere Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Doppelmesse wire und Tube 2026 hat bis Ende der vergangenen Woche die Entscheider und Experten der Draht-, Rohr- und Stahlindustrie in den Düsseldorfer Messehallen zusammengebracht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die wire und Tube 2026 hat überzeugende Lösungen für neue globale Einsätze präsentiert und auf den Weg gebracht</h2>
<p>Die Doppelmesse <a href="https://www.wire.de" target="_blank" rel="noopener">wire</a> und <a href="https://www.tube.de" target="_blank" rel="noopener">Tube</a> 2026 hat bis Ende der vergangenen Woche die Entscheider und Experten der Draht-, Rohr- und Stahlindustrie in den Düsseldorfer Messehallen zusammengebracht. Massive geopolitische Herausforderungen, veränderte Lieferketten, hohe Zölle und knappe Rohstoffe. Doch in den Düsseldorfer Messehallen brummte es. Es wurde diskutiert, entwickelt, neu gedacht. Hier zeigte eine ganze Branche ihren ungebrochenen Willen, Zukunft aktiv zu gestalten und neue Wege zu gehen.</p>
<h3>Branche bereit für die Zukunft</h3>
<p>Resiliente Materialien müssen her, unter anderem für die Rüstungsindustrie, der Markt braucht zuverlässige Produzenten und setzt auf neue Lieferketten. Da kamen wire und Tube als kraftvolle Branchen-Plattformen genau richtig. Das Thema Rüstung gewinnt an Bedeutung, neue Besucherzielgruppen strömten an die Messestände, fanden konkrete Lösungen für hohe Anforderungen an Material und Güte. Dazu ein Rahmenprogramm mit begeisternden Premieren. Messe als pulsierendes Industrie-Event, Tradition und Zukunft gehen in Düsseldorf Hand in Hand. 2 600 Aussteller aus 65 Ländern belegen die internationale Strahlkraft der beiden Partnermessen und zeigen weiterhin deren deutlichen Führungsanspruch.</p>
<h3>Gesamte Wertschöpfungskette am Start</h3>
<p>Dazu die gesamte Wertschöpfungskette auf rund 119 000 Quadratmetern in 16 Messehallen. Im Zentrum immer der Blick nach vorn: Künstliche Intelligenz, Robotik, erneuerbare Energien und Energiewende waren nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Realität.</p>
<p>Aus 130 Ländern kamen Messebesuchende nach Düsseldorf, traditionelle und ganz neue Zielgruppen strömten gleichermaßen in die Messehallen. Was bleibt, ist mehr als ein erfolgreiches Messe-Event, es ist ein Gefühl: hier findet Zukunft statt. Vom 3. bis 7. April 2028 sind wire und Tube bereit, ihre Erfolgsgeschichte in Düsseldorf weiterzuschreiben.</p>
<p>Foto: <a href="https://www.messe-duesseldorf.de" target="_blank" rel="noopener">Messe Düsseldorf</a>/ctillmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klare Rahmenbedingungen für Stahlindustrie gefordert</title>
		<link>https://stahlbase.com/klare-rahmenbedingungen-fuer-stahlindustrie-gefordert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green Steel & Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Messen, Kongresse & andere Events]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik & Rahmenbedingungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stahlindustrie investiert in klimafreundlichere Produktionsformen. Mehr als 220 Millionen Euro hat die Feralpi Group am Standort Riesa aufgewendet, um sein CO2-reduziertes Walzwerk in Betrieb zu nehmen. Doch ob sich grüner Stahl in Europa durchsetzt, entscheide sich maßgeblich auf politischer Ebene.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Feralpi Stahl stellt auf der wire 2026 klar: Ob grüner Stahl aus Europa kommen wird, hängt jetzt von den politischen Entscheidungen ab.</h2>
<p>Die Stahlindustrie investiert in klimafreundlichere Produktionsformen. Mehr als 220 Millionen Euro hat die Feralpi Group am Standort Riesa aufgewendet, um sein CO₂-reduziertes Walzwerk in Betrieb zu nehmen. Doch ob sich grüner Stahl in Europa durchsetzt, entscheide sich maßgeblich auf politischer Ebene. Diesen zentralen Punkt unterstrich Feralpi Stahl auf der wire 2026, der Weltleitmesse für Stahldraht und -kabel in Düsseldorf. Das italienische Familienunternehmen verbindet technologische Lösungen mit einem klaren Appell an die deutsche und europäische Industriepolitik.</p>
<p>Im Segment des Bewehrungsstahls bewegt sich die Branche aktuell zwischen vorsichtiger Markterholung und anhaltendem Preisdruck: Während Infrastrukturprogramme ab 2026 Impulse setzen werden, belasten hohe und volatile Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und globaler Wettbewerbsdruck weiterhin, dass die Markterholung Fahrt aufnimmt. Insbesondere die hohen Strom- und Gaspreise entwickeln sich zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für das energieintensive Elektrostahlgeschäft.</p>
<h3>Klare Rahmenbedingungen für Stahlindustrie gefordert</h3>
<p>Giuseppe Pasini, Präsident der Feralpi Group: „Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir Stahl klimafreundlicher produzieren können – das zeigen wir bereits. Entscheidend ist, ob Europa die richtigen Rahmenbedingungen schafft, damit die Produktion hierbleibt. Ohne entschlossenes Handeln verliert Europa industrielle Wertschöpfung. Entscheidend sind wettbewerbsfähige Energiepreise, Handelsschutz und klare Kriterien zur Stärkung des Standorts.“ Uwe Reinecke, General Manager von Feralpi Stahl: „Wir tragen Verantwortung für unseren Standort in Riesa und für die Menschen, die hier arbeiten. Für die Zukunft der Stahlindustrie mit ihren hochqualifizierten Arbeitsplätzen bildet verlässlich verfügbare und gleichermaßen bezahlbare Energie die Geschäftsgrundlage. Die Energiepreise bestimmen unsere Wettbewerbsfähigkeit maßgeblich – und damit, ob wir in Riesa wirtschaftlich produzieren können.“</p>
<h3>Grüner Stahl ist bereits Realität</h3>
<p>Feralpi Stahl zeigt heute schon am Standort Riesa, wie die Transformation der Stahlbranche weiter vorankommt. Das neue Spooler-Walzwerk vermeidet dank elektrisch betriebener Prozesse CO₂-Emissionen im Scope 1 vollständig. Hinzu kommt der hohe Recyclinganteil auf der Elektrostahlroute von über 98 Prozent.</p>
<p>Das emissionsfrei arbeitende Walzwerk erweitert das Produktportfolio von Feralpi Stahl um innovative Lösungen wie warmgespoolten Coils. Sie bieten insbesondere bei automatisierten Anwendungen verschiedene Effizienzvorteile in der Stahlherstellung. Die CO₂-Emissionen dieser warmgespoolten Coils liegen – je nach Produktgröße – zwischen 289 und 386 Kilogramm pro Tonne Stahl und damit deutlich unter denen konventioneller Produktionsverfahren.</p>
<p>Die Erfahrungen aus dem Markt sowie moderne Anwendungen in anspruchsvollen Infrastrukturprojekten belegen, dass es für CO₂-reduzierten Stahl bereits heute eine Nachfrage gibt. Der Anfang ist gemacht. Entscheidend ist jedoch, ob sich diese Entwicklung auch dauerhaft in Europa durchsetzt, oder ob Produktion und Investitionen in außereuropäische Regionen verlagert werden. Das würde unsere industrielle Eigenständigkeit in Europa weiter schwächen.</p>
<p>Foto: <a href="https://feralpi-stahl.com/de" target="_blank" rel="noopener">Feralpi Stahl</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Joint Symposium der Stahlinstitute stärkt globalen Austausch</title>
		<link>https://stahlbase.com/joint-symposium-2026-isij-vdeh-jernkontoret-sendai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 04:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen, Kongresse & andere Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Joint Symposium der Stahlinstitute aus Deutschland, Japan und Schweden führt Fachleute der drei Länder im japanischen Sendai zusammen. Im Fokus stehen metallurgischer Austausch, internationale Vernetzung und aktuelle Entwicklungen in der Stahlindustrie.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tradition braucht Pflege – ebenso muss Verbundenheit gepflegt werden. Das zeigt sich aktuell in Sendai, Japan, beim „4<sup>th</sup> Joint Symposium on Metallurgy“ von Iron and Steel Institute of Japan (<a href="https://www.isij.or.jp/english/index.html" target="_blank" rel="noopener">ISIJ</a>), <a href="https://stahlbase.com/?s=vdeh">Stahlinstitut VDEh</a> und Jernkontoret. Seinen Ursprung hat der fachliche Austausch auf hohem Niveau im Jahr 1974. Schließlich halten der VDEh und ISIJ regelmäßige metallurgische Symposien ab, um sich über metallurgisches Fachwissen auszutauschen. Im Jahr 2014 ist das schwedische Pendant Jernkontoret dazugestoßen. Die erste Auflage des ISIJ-VDEh-Jernkontoret-Symposiums fand 2014 in Osaka statt. Für die nächsten Runden traf sich die Community der drei Länder 2017 in Stockholm und zuletzt 2023 in Düsseldorf.</p>
<h3>Joint Symposium setzt auf internationalen Fachdialog</h3>
<p>Die vierte Auflage läuft vom 13. bis 17. April und hat rund 70 Experten und Expertinnen aus drei Ländern zusammengeführt. Das Programm umfasst zwei Tage mit Vorträgen zum Thema Metallurgie und zwei Tage mit Besichtigungen japanischer Stahlwerke und Forschungsinstitute. Zudem gibt es genügend Raum für informellen Austausch, um auch das Networking zu fördern. Das Zwischenfazit der Teilnehmer nach dem ersten Tag: Alle Ziele sind erreicht. Alte Bekanntschaften wurden gepflegt, neue geschlossen – und die Einladung zum nächsten Joint Symposium in Schweden wurde auch schon ausgesprochen.</p>
<p>Das Besondere an der Veranstaltung ist nicht nur, dass sie so fachlich fundiert ist, sondern auch, dass sie exklusiv ist: Die Teilnahme erfolgt ausschließlich auf persönliche Einladung. Wer hier vor Ort dabei ist, bringt Mehrwert ein und trägt zum Erfolg der Community bei.</p>
<p>Die VDEh-Delegation umfasst neben Peter Schmieding vom Stahlinstitut VDEh 13 weitere Vertreter aus Deutschland – und zwar von ArcelorMittal Bremen, Georgsmarienhütte, Saarstahl, Stahlwerk Thüringen, Institut für Eisen- und Stahltechnologie (TU Bergakademie Freiberg), Institut für Eisenhüttenkunde (RWTH Aachen), Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik (RWTH Aachen), FEhS – Institut für Baustoff-Forschung, FOSTA – Forschungsvereinigung Stahlanwendung. Mit Chefredakteur Torsten Paßmann ist stahl+eisen ist exklusiv als Medium dabei.</p>
<p><small>Foto: Peter Schmieding</small></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EFB-Kolloquium zeigt Zukunft der Blechverarbeitung mit KI</title>
		<link>https://stahlbase.com/efb-kolloquium-zukunft-der-blechverarbeitung-mit-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 05:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen, Kongresse & andere Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim EFB-Kolloquium 2026 stehen Künstliche Intelligenz und nachhaltige Produktionsprozesse im Fokus. Die Veranstaltung zeigt, wie digitale Technologien und neue Werkstoffe die industrielle Transformation vorantreiben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. und 16. April 2026 wird das Congress Centrum Würzburg erneut zum zentralen Treffpunkt für Entscheidungsträger, Fachleute und Forscher aus der Blechverarbeitung. Die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e. V. (<a href="https://stahlbase.com/?s=EFB">EFB</a>) veranstaltet dort ihr 44. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung. Im Fokus stehen aktuelle und künftige Entwicklungen der Branche sowie die Frage, wie nachhaltige Produktionsweisen und Künstliche Intelligenz die industrielle Transformation entscheidend vorantreiben können.</p>
<h3>EFB-Kolloquium adressiert zentrale Trends der Blechverarbeitung</h3>
<p>Die zweitägige Veranstaltung greift zentrale Herausforderungen entlang der gesamten Prozesskette auf und zeigt zugleich konkrete Lösungsansätze für die industrielle Praxis. Das inhaltliche Spektrum reicht von emissionsarmer Stahlherstellung und dem Einsatz nachhaltiger Werkstoffe über KI-gestützte Optimierungen in der Umformtechnik bis hin zu digitalen Zwillingen für Produktion und Logistik. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge zu moderner Fügetechnik, datengetriebener Maschinenintelligenz, Material- und Qualitätsanalysen sowie innovativen Konzepten der Kreislaufwirtschaft, etwa zur Weiterverarbeitung von Produktionsschrotten und recycelten Materialien.</p>
<p>„Das EFB-Kolloquium bringt Menschen aus Forschung, Entwicklung und Anwendung zusammen, die die Zukunft der Blechverarbeitung aktiv gestalten. Nachhaltige Produktion und Künstliche Intelligenz werden unsere Branche in den kommenden Jahren maßgeblich prägen. Die hohe fachliche Qualität der Vortragenden und die Expertise der Mitwirkenden machen die Veranstaltung zu einem wichtigen Impulsgeber. Dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, entstehen die Impulse, die Innovationen in die Praxis überführen“, sagt Dr.-Ing. Daniel Rosenbusch Geschäftsführer der EFB.</p>
<h3>Fachvorträge aus Industrie und Wissenschaft im Überblick</h3>
<p>In fünf Sessions präsentieren Experten insgesamt 19 Fachvorträge. Für das EFB- Kolloquium konnten erneut profilierte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Industrie gewonnen werden, die in ihren jeweiligen Disziplinen prägende Impulse setzen. Ihre Beiträge stehen für wissenschaftliche Exzellenz, technologische Relevanz und hohe Praxisnähe. Damit unterstreicht das EFB-Kolloquium seinen Anspruch, aktuelle Entwicklungen nicht nur abzubilden, sondern den fachlichen Diskurs über die Zukunft der Blechverarbeitung aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Am Nachmittag des ersten Veranstaltungstages findet zudem die turnusgemäße Mitgliederversammlung der EFB statt.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt des Kolloquiums ist die Verleihung der EFB-Exzellenzpreise. Im Rahmen der Abendveranstaltung werden herausragende Forschungsarbeiten ausgezeichnet. Zugleich bietet der Abend Raum für persönlichen Austausch, neue Kontakte und vertiefende Gespräche zwischen Wissenschaft und industrieller Praxis in festlichem Rahmen. Am zweiten Veranstaltungstag stellen die drei Preisträger ihre Projekte in kompakten Vorträgen vor und zeigen anschaulich, wie innovative Ansätze den Weg in die industrielle Anwendung finden.</p>
<p>Abgerundet wird das Kolloquium durch eine begleitende Fachausstellung, die zusätzliche Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Technologien und Lösungsansätze bietet. Das 44. EFB-Kolloquium Blechverarbeitung setzt damit erneut ein starkes Zeichen für Innovationskraft, fachliche Vernetzung und die Zukunftsfähigkeit der Branche.</p>
<h3>Über die EFB</h3>
<p>Die Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e. V. (EFB) vernetzt Wissenschaft und industrielle Praxis in der Blechverarbeitung. Sie initiiert und begleitet Forschungsaktivitäten, fördert den Technologietransfer und schafft Plattformen für den fachlichen Austausch zu aktuellen und künftigen Entwicklungen der Branche.</p>
<p><small>Foto: Telke Nieter | <a href="https://www.efb.de/" target="_blank" rel="noopener">EFB</a></small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com/efb-kolloquium-zukunft-der-blechverarbeitung-mit-ki/">EFB-Kolloquium zeigt Zukunft der Blechverarbeitung mit KI</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com">stahlbase</a>.</p>
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