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	<title>M&amp;A &amp; Marktbewegungen &#8211; stahlbase</title>
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	<description>Fokus auf Aktualit&#228;t und Branchen-Insights</description>
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	<title>M&amp;A &amp; Marktbewegungen &#8211; stahlbase</title>
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		<title>Worthington sichert Kontrolle über Klöckner nach Angebot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handel & Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[M&A & Marktbewegungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag will Worthington Steel die Kontrolle über Klöckner &#038; Co festigen. Nach dem Übernahmeangebot zeichnet sich eine Mehrheit ab, die den Zugriff auf Ergebnis und Steuerung ermöglicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Worthington Steel GmbH, eine indirekte Tochtergesellschaft der Worthington Steel, Inc. hat dem Vorstand von Klöckner &amp; Co vergangenen Freitag mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abzuschließen und damit die Kontrolle über Klöckner zu sichern. Dabei wäre die Worthington Steel GmbH das herrschende Unternehmen und Klöckner &amp; Co das beherrschte Unternehmen. Die Ausgleichs- und Abfindungsregelungen für die außenstehenden Aktionäre von Klöckner &amp; Co würden dabei in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen und auf der Grundlage einer Unternehmensbewertung festgelegt. Der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag bedarf zu seiner Wirksamkeit der Zustimmung der Hauptversammlung von Klöckner &amp; Co.</p>
<h3>Kontrolle über Klöckner durch erwartete Mehrheit</h3>
<p>Mitte Januar hatte die Worthington Steel GmbH ein <a href="https://stahlbase.com/worthington-steel-will-kloeckner-co-uebernehmen/">freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot angekündigt</a>. Am 5. Februar 2026 folgte die Veröffentlichung des Angebots an die Klöckner-Aktionäre zum Erwerb sämtlicher von ihnen gehaltenen auf den Namen lautenden Stückaktien. Der dabei genannte Wert lag bei 11 Euro je Aktie. Am 10. März hatte die Gesellschaft <a href="https://stahlbase.com/kloeckner-co-steigert-operatives-ergebnis-2025/#elementor-toc__heading-anchor-2">die Mindestschwelle gesenkt</a>. Bis zum 26. März 2026, 18.00 Uhr, wurden Klöckner-Aktien, die 49,44 % des Grundkapitals der Gesellschaft entsprechen, in das Angebot eingeliefert.</p>
<p>Zusammen mit weiteren, bereits gehaltenen Klöckner-&amp;-Co-Aktien und -Instrumenten geht die Worthington Steel GmbH davon aus, mit voraussichtlich 58,78 % die Mindestannahmeschwelle des Angebots zu erreichen und nach dem Vollzug des Angebots, das weiterhin unter dem Vorbehalt von Bedingungen steht, eine entsprechende Anzahl an Klöckner &amp; Co-Aktien zu halten. Die Worthington Steel GmbH erwartet, nach Vollzug des Angebots über die für den Zustimmungsbeschluss zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag erforderliche Mehrheit zu verfügen.</p>
<p><small>Foto: <a href="https://www.kloeckner.com/" target="_blank" rel="noopener">Klöckner &amp; Co</a></small></p>
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		<item>
		<title>HOK Maschinenbau übernimmt Exner und Schubert aus Insolvenz</title>
		<link>https://stahlbase.com/hok-maschinenbau-uebernimmt-exner-und-schubert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hok-maschinenbau-uebernimmt-exner-und-schubert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[M&A & Marktbewegungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die HOK Maschinenbau GmbH übernimmt im Zuge einer übertragenden Sanierung die Vermögenswerte der Schubert Maschinen- und Anlagenbau GmbH sowie der Exner Pressentechnologie GmbH. Damit werden rund 80 Arbeitsplätze an den Standorten in Ennepetal gesichert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wirkung zum 1. März 2026 hat die HOK Maschinenbau GmbH aus Hückeswagen im Rahmen einer übertragenden Sanierung die Vermögenswerte sowohl der Schubert Maschinen- und Anlagenbau GmbH als auch der Exner Pressentechnologie GmbH übernommen. Über das Vermögen dieser beiden Unternehmen hatte das Amtsgericht Hagen zum 1. Februar 2026 jeweils ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet und Jens Lieser von Lieser Rechtsanwälte zum Sachwalter über beide Unternehmen bestellt.</p>
<h3>HOK Maschinenbau erweitert Portfolio</h3>
<p>„Wir schließen das strukturierte Bieterverfahren mit einem ‚perfect match‘ ab“, sagt der Generalbevollmächtigte Dr. Georg Heidemann von Heidemann Küthe Rechtsanwälte. „Denn Exner Pressentechnologie und Schubert Maschinen- und Anlagenbau setzen an unterschiedlichen Stellen der Wertschöpfungskette fachlich genau dort an, wo HOK Maschinenbau seine Stärken ausspielt: im Umfeld der schweren Maschinen‑ und Umformtechnik“.</p>
<p>Rechtsanwältin Melina Jenkner von Heidemann Küthe Rechtsanwälte, die für die Dauer der Verfahren ebenfalls als Generalbevollmächtigte bestellt ist, kommentiert das verhandelte kommerzielle Ergebnis zufrieden: „Wir haben eine Lösung aus der Region für die Region gefunden, mit der wir rund 80 Arbeitsplätze und die Standorte in Ennepetal sichern. Unterm Strich sind Exner und Schubert klassische OEM‑ und Systemanbieter in genau den Branchen, die HOK mit schweren, präzisen Metallteilen und Serviceleistungen bedient“.</p>
<p>Sachwalter Lieser ist beeindruckt vom Ergebnis des Eigenverwaltungsverfahrens: „Die Führungskräfte von Schubert wie auch von Exner wollen und werden an Bord bleiben und ihr Know-how sowie die engen Beziehungen zu den Kunden in das Geschäft mit einbringen“.</p>
<h3>Über HOK Maschinenbau GmbH</h3>
<p>Die HOK Maschinenbau GmbH entstand 2017 durch die Übernahme der Hückeswagener AGP Maschinenbautechnik und die Wiederaufnahme des Betriebs auf dem früheren AGP‑Firmengelände. Seitdem hat das Unternehmen einen traditionsreichen Maschinenbau‑Standort im Bergischen Land neu belebt und fest in die HOK‑Gruppe eingebunden. Unternehmensgegenstand ist die Metallfertigung als Zulieferer für den Maschinen‑ und Anlagenbau. In Hückeswagen entstehen Bauteile von einem bis zu 25.000 Kilogramm Stückgewicht für internationale Kunden aus dem Energie‑ und Techniksektor sowie für den Sondermaschinen‑ und Werkzeugbau.</p>
<p>Als Teil der HOK‑Gruppe profitiert HOK Maschinenbau von einem breiten Leistungsportfolio: Reparatur‑ und Instandsetzungsarbeiten, mobile Zerspanung vor Ort beim Kunden, Retrofit und Modernisierung von Maschinen sowie ein eigener Bereich Automation mit Steuerungsbau und Messtechnik. Das Unternehmen deckt damit ein breites Angebot an Dienstleistungen ab – von der mechanischen Fertigung über Steuerungsanlagen bis zur Optimierung automatisierter Arbeitsabläufe.</p>
<h3>Über Schubert Maschinen- und Anlagenbau und Exner Pressentechnologie</h3>
<p>Das mittelständisch geprägte Unternehmen Schubert aus Südwestfalen konstruiert und realisiert Sondermaschinen, entwickelt und baut Maschinen und Anlagen, insbesondere für die Metallverarbeitung, darunter hydraulische Pressen, Automationslösungen mit Robotik sowie Stabstahlscheren.</p>
<p>Exner Pressentechnologie entwickelt und baut innovative hydraulische Pressen und liefert individuell angepasste Lösungen in der Metallverarbeitung. Die Kunden kommen aus Automobilzulieferung, Elektroindustrie, Medizintechnik sowie Haushaltsgeräte-, Schmuck- und Uhrenindustrie. Mit Steuerungstechnik und konfigurierbaren Pressensystemen entwickelt Exner Pressentechnologie hydraulische Pressen für Ziehen, Stanzen und Umformen sowie Sonderpressen mit Industrie-4.0-fähigen Steuerungen (Presscontrol 4.0).</p>
<p><small>Foto: <a href="https://hok-gmbh.de/" target="_blank" rel="noopener">HOK Maschinenbau</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Thyrolf &#038; Uhle: Salzgitter AG stärkt Defence-Geschäft durch Zukauf</title>
		<link>https://stahlbase.com/thyrolf-uhle-salzgitter-ag-staerkt-defence-geschaeft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thyrolf-uhle-salzgitter-ag-staerkt-defence-geschaeft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 10:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[M&A & Marktbewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[M&A]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgitter AG]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Übernahme von Thyrolf &#038; Uhle baut die Salzgitter AG ihre Kompetenzen im wachsenden Defence-Markt aus. Der traditionsreiche Spezialist aus Dessau-Roßlau bringt zertifizierte Werkstoffkompetenz, Erfahrung in der Verarbeitung von Sicherheitsstählen und Kapazitäten für anspruchsvollen Komponentenbau in den Konzern ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Salzgitter AG erweitert mit dem strategischen Zukauf der mittelständischen und traditionsreichen Thyrolf &amp; Uhle GmbH („Thyrolf &amp; Uhle“) ihr Portfolio im Zukunftsfeld Defence. Am Unternehmenssitz in Dessau-Roßlau wird bereits seit 1859 Metall in allen Formen und Variationen mit umfassender Werkstoffkompetenz bearbeitet. Aktuell stehen rund 100 qualifizierte Mitarbeitende für eine hohe Qualität und Expertise im Stahlbau, Komponentenbau sowie der Blechverarbeitung. Über 12.000 Tonnen Stahl können an dem Standort pro Jahr verarbeitet werden, damit gehört Thyrolf &amp; Uhle zu den leistungsfähigen Spezialisten seiner Branche.</p>
<h3>Thyrolf &amp; Uhle erweitert Defence-Kompetenz der Salzgitter AG</h3>
<p>Für den Salzgitter-Konzern ist die Akquisition von Thyrolf &amp; Uhle eine Kompetenzerweiterung, da das Unternehmen über die notwendigen Zertifizierungen zur Bearbeitung von Teilen aus Sicherheitsstählen gemäß TL-2350-0000 sowie über die Herstellerqualifikation nach DIN 2303 Q3 BK verfügt. Damit kann der wachsende Defence-Markt besser bedient werden.</p>
<p>Thyrolf &amp; Uhle verarbeitet unter anderem Sicherheitsstähle in den Güten Secure 400, 450, 500 (jüngst <a href="https://stahlbase.com/secure-500-von-salzgitter-fuer-bundeswehr-zugelassen/">von der Bundeswehr zugelassen</a>) und 600 und ist einer der Hersteller von Stahlkomponenten und Baugruppen für den Infrastrukturschutz sowie für den zivilen und militärischen Fahrzeugbau, der in Deutschland und Europa durch die geopolitischen Veränderungen der vergangenen Jahre immer mehr an Bedeutung gewinnt. Thyrolf &amp; Uhle bietet alle Leistungen rund um Stahl- und Komponentenbau an und ergänzt damit perfekt das bestehende Portfolio der Salzgitter AG.</p>
<h3>„Gezielter Zukauf im Wachstumsmarkt“</h3>
<p>„Diese Akquisition ist ein weiterer Schritt unseres aktiven Portfoliomanagements mit gezielten Zukäufen in Wachstumsmärkten. Deutschland und Europa benötigen eine leistungsfähige Defence-Industrie mit einer qualifizierten Werkstoffbasis, um sich in den geopolitischen Verwerfungen zu behaupten. Genau hier stärken wir als Salzgitter AG unser Angebot“, unterstreicht Gunnar Groebler, der Vorstandsvorsitzende der Salzgitter AG, die Bedeutung der Akquisition.</p>
<p>Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt des Eintritts der vereinbarten Vollzugsvoraussetzungen, insbesondere der behördlichen Freigaben. Über die Übernahmemodalitäten haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart.</p>
<p><small>Foto: Thyrolf &amp; Uhle</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>HKM-Transformation: Zwischen Zukunftsperspektive und Einschnitten</title>
		<link>https://stahlbase.com/hkm-transformation-perspektive-und-einschnitte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hkm-transformation-perspektive-und-einschnitte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[M&A & Marktbewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien & Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[HKM]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgitter AG]]></category>
		<category><![CDATA[Thyssenkrupp Steel Europe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die HKM-Transformation nimmt konkrete Formen an: Nach der Einigung zwischen Thyssenkrupp Steel Europe und der Salzgitter AG äußern sich Politik, Arbeitnehmervertreter und Konzernspitzen zur Zukunft des Hüttenwerks. Zwischen Erleichterung, strategischem Umbau und harten Einschnitten zeichnet sich ein tiefgreifender Strukturwandel ab.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bislang von drei Unternehmen gehaltenen Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) steuern auf die Integration in einen einzelnen Konzern zu. Unter Vermittlung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch hatten sich Thyssenkrupp Steel Europe (50 Prozent der Anteile) und die Salzgitter AG (30 Prozent) <a href="https://stahlbase.com/hkm-salzgitter-ag-uebernimmt-von-thyssenkrupp-steel/">auf eine Übertragung geeinigt</a>. Die restlichen 20 Prozent liegen derzeit noch bei Vallourec. Gehen diese auch noch auf die Salzgitter AG über, wird es eine deutliche HKM-Transformation geben.</p>
<h3>Erleichterung im Arbeitnehmerlager</h3>
<p>Sarah Philipp, Vorsitzende der historisch als Arbeiterpartei verankerten SPD in Nordrhein-Westfalen und Landtagsabgeordnete, sieht in der Einigung ein „wichtiges Signal“ und „gute Nachrichten für Duisburg und unsere Stahlfamilie“. Aus ihrer Sicht sei ein „entscheidender Schritt gelungen, um den Standort Duisburg und Arbeitsplätze abzusichern“. Als entscheidend wertet sie, dass „Planungssicherheit und eine positive Zukunftsperspektive“ bestehe, die Brammenbelieferung bis Ende 2028 gesichert sei und der Standort in Duisburg-Hüttenheim die Chance habe, „Teil der Transformation hin zu einer CO<sub>2</sub>-armen Stahlproduktion zu werden“.</p>
<p>Die Stimmen aus dem Arbeitnehmerlager sind von Erleichterung geprägt, wie sich beispielsweise an Marco Gasse, dem HKM-Betriebsratsvorsitzenden zeigt: „Für den Augenblick sind wir einfach nur glücklich. Nun gilt es für uns als Betriebsrat den Übergang fair zu gestalten. Die Zukunft der HKM liegt in unseren Händen. Wir danken allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz für den Erhalt unserer Hütte.“</p>
<p>In ähnlicher Tonlage äußert sich Karsten Kaus, Geschäftsführer der IG Metall Duisburg-Dinslaken: „Mit der Einigung der Gesellschafter fällt uns allen ein großer Stein vom Herzen. Damit bleibt Duisburg der größte Stahlstandort Europas. Das ist ein gutes Signal in die Belegschaft, in die Region und für den Stahl in Deutschland.“</p>
<h3>„Gleich zwei gute Nachrichten“</h3>
<p>Einen Einblick hinter die Kulissen gewährt Marie Jaroni. Es seien „lange, schwierige und intensive Verhandlungen“ gewesen, denn „immerhin handelt es sich bei HKM um das zweitgrößte deutsche Hüttenwerk“, so die Vorstandsvorsitzende von Thysenkrupp Steel Europe. In der Vereinbarung, dass die Salzgitter AG HKM planmäßig ab 1. Juni 2026 als alleinige Gesellschafterin fortführt, erkannte sie „gleich zwei gute Nachrichten“:</p>
<blockquote><p>1. „Wir haben einen ganz wichtigen Meilenstein in der Umsetzung unseres industriellen Konzepts erreicht. Die Trennung von der HKM ist eine wesentliche Voraussetzung für eine zukunftsfeste Aufstellung unseres Unternehmens.“</p>
<p>2. „Und es gibt eine Zukunft für die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH, Klarheit und Perspektive für die Beschäftigten. Mit der erzielten Einigung wird Salzgitter das Unternehmen übernehmen und in alleiniger Verantwortung fortführen.“</p></blockquote>
<h3>HKM-Transformation als Baustein der Konzernneuaufstellung</h3>
<p>Miguel López als Chef der Konzernmutter Thyssenkrupp schlägt naturgemäß in dieselbe Kerbe. Für ihn markiert die voraussichtliche Einigung mit der Salzgitter AG (deren Gremien müssen noch zustimmen) einen „wichtigen Meilenstein für Thyssenkrupp Steel“. Zentrales Anliegen seines Hauses sei es gewesen, eine „tragfähige Lösung“ für HKM zu finden und damit den Standort im Duisburger Süden zu erhalten – auch wenn die Verständigung darüber „mit schmerzhaften Einschnitten verbunden“ sei, die insbesondere die Belegschaft betreffen.</p>
<p>Primäres Ziel des Deals ist aber offensichtlich nicht die Zukunft von HKM, sondern das Abschieben eines vermutlich als Altlast empfunden Joint-Ventures. Denn: Die Entscheidungen vor allem auf Kosten der Belegschaft  seien „notwendig, um Thyssenkrupp Steel eine langfristige Zukunftsperspektive zu geben“. Mit dem vor kurzem abgeschlossenen Sanierungstarifvertrag und den Verhandlungsergebnissen habe man nun eine „belastbare Grundlage“, um die „strukturellen Herausforderungen im Stahlbereich beherzt“ anzugehen und das „industrielle Zukunftskonzept des Stahlvorstandes erfolgreich umzusetzen“.</p>
<p>Für den Manager ist der Verkauf der HKM-Anteile zugleich ein zentraler Baustein der Konzerntransformation, bekennt er. Die Segmente von Thyssenkrupp würden „konsequent wettbewerbs- und kapitalmarktfähig“ ausgerichtet, um sie zu verselbständigen oder für Beteiligungen Dritter zu öffnen. Schließlich lautet das Ziel, Thyssenkrupp zu einer „fokussierten Finanzholding“ umzubauen, die „strategische Mehrheiten an ihren Geschäften hält“ und „Wert nachhaltig steigert“.</p>
<h3>Strategische Überzeugung und Einbindung in den CO<sub>2</sub>-Umbau</h3>
<p>Warum die Salzgitter AG, die Hüttenwerke Krupp Mannesmann ab dem 1. Juni  2026 als alleinige Gesellschafterin fortführen will, bringt deren Vorstandsvorsitzender Gunnar Groebler auf den Punkt: „aus strategischer Überzeugung“. Schließlich passe die das industrielles Konzept und in die Zukunftsausrichtung des niedersächsischen Konzerns. Am Standort soll ein Elektrolichtbogenofen (EAF) errichtet werden und das Werk damit unmittelbar in den Transformationsprozess der Salzgitter AG hin zu einer CO<sub>2</sub>-armen Stahlerzeugung eingebunden werden. Der künftige Einsatz von Schrott im EAF stärke zudem den kreislaufwirtschaftlichen Ansatz  und schließe „zentrale Stoffkreisläufe innerhalb des Konzerns und darüber hinaus“.</p>
<p>Auf der Habenseite sieht er für die HKM-Transformation „starke Voraussetzungen“ und nennt explizit „eine qualifizierte Mannschaft“, die „optimale Anbindung über Schiff, Schiene und Straße“, die bestehende Infrastruktur inklusive eines Netzanschlusses für den EAF sowie Kunden im direkten Umfeld. Auf Wohlwollen in der Politik stößt mit Sicherheit seine Aussage, dass die geplante Übernahme ein „klares Bekenntnis zur Industrieregion Duisburg, zum Stahlstandort Deutschland und zu einer resilienten industriellen Basis in Europa“ sei.</p>
<h3>Kapazitätsrückgang und Personalabbau</h3>
<p>Während in den offiziellen Stellungnahmen seitens der Arbeitnehmervertreter vor allem Erleichterung zu erkennen war, dass HKM in Duisburg fortgeführt wird, hat Thyssenkrupp-Chef Lopez auf die „harten Einschnitte“ hingewiesen. Um die grundsätzliche Perspektive von HKM zu sichern, müsse die Salzgitter AG als neuer Hausherr den Standort an die „veränderten Realitäten des europäischen Marktes“ anpassen, so Groebler. Quantitativ äußert er sich diesbezüglich nur zu den Produktionskapazitäten, die „von heute fünf auf rund zwei Millionen Tonnen pro Jahr“ sinken sollen. Die damit einhergehenden „Personalanpassungen“ habe man „von Beginn an offen kommuniziert“ und sei diesbezüglich schnell in konstruktive Gespräche mit der IG Metall gegangen. Im Markt kursierende Zahlen sehen ein Schrumpfen der Belegschaft von rund 3.000 auf 1.000 Köpfe.</p>
<p>Die Einigung mit Thyssenkrupp Steel Europe sei „ein entscheidendes Etappenziel“, doch die eigentliche Arbeit beginne danach, so Groebler: „Bis zum Sommer gilt es, die Eckpunkte umzusetzen und die Übernahme final zu strukturieren“ – und die HKM-Transformation „zum Erfolg zu führen“. Ein anderes, vorzeitiges Ende ist indes bekannt: Die ursprünglich zu Ende 2032 gekündigte Belieferung von Thyssenkrupp Steel Europe mit Brammen läuft vorzeitig zum Jahresende 2028 aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><small>Foto: Lukassek/<a href="https://www.Shutterstock.com/" target="_blank" rel="noopener">Shutterstock.com</a></small></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HKM: Salzgitter AG übernimmt von Thyssenkrupp Steel</title>
		<link>https://stahlbase.com/hkm-salzgitter-ag-uebernimmt-von-thyssenkrupp-steel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hkm-salzgitter-ag-uebernimmt-von-thyssenkrupp-steel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 14:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[M&A & Marktbewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien & Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[HKM]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgitter AG]]></category>
		<category><![CDATA[Thyssenkrupp Steel Europe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thyssenkrupp Steel Europe und die Salzgitter AG haben eine Einigung zur Zukunft von HKM erzielt. Vorgesehen ist der Verkauf der Anteile an die Salzgitter AG zum Juni 2026 – vorbehaltlich weiterer Prüfungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Thyssenkrupp Steel Europe und die Salzgitter AG haben nach intensiven Verhandlungen und unter Vermittlung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch eine Einigung zur Fortführung der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM) erzielt. Geplant ist ein Verkauf der Gesellschaftsanteile von Thyssenkrupp Steel Europe an die Salzgitter AG zum 1. Juni 2026.</p>
<h3>HKM wird verkleinert</h3>
<p>Über die im Eckpunktepapier vereinbarten finanziellen Details zur Entflechtung der bislang geltenden vertraglichen Beziehungen wurde Stillschweigen vereinbart. Die Belieferung an <a href="https://www.stahlbase.com/?s=%22Thyssenkrupp+Steel+Europe%22">Thyssenkrupp Steel Europe</a> durch das in Duisburg gelegene integrierte Hüttenwerk <a href="https://www.stahlbase.com/?s=HKM">HKM</a> läuft Ende 2028 aus. Zuvor wäre der Liefervertrag regulär Ende 2032 ausgelaufen.</p>
<p>Die Umsetzung der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der relevanten Gremien der Salzgitter AG und einer positiven Bewertung eines Fortführungsgutachtes, das die <a href="https://www.stahlbase.com/?s=%22Salzgitter+AG%22">Salzgitter AG</a> bereits beauftragt hat. Weiterhin ist Voraussetzung, dass auch der dritte Eigentümer Vallourec S. A. dem Verkauf seiner Anteile an die Salzgitter AG zustimmt. Sind diese Punkte erfüllt, kommt es zu Einschnitten bei der Belegschaft: Schon jetzt ist klar kommuniziert, dass die Salzgitter AG die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH in „verkleinertem Umfang“ fortführen will.</p>
<h3>„Etappenziel“ und „Meilenstein“</h3>
<p>Gunnar Groebler, CEO Salzgitter AG:</p>
<blockquote><p>„Diese Vereinbarung ist ein wichtiges Etappenziel und bringt uns auf dem Weg ein gutes Stück weiter, für HKM eine gute industrielle Zukunft zu erarbeiten. Sie schafft Klarheit für alle Beteiligten in diesem Prozess und gibt den Mitarbeitenden von HKM eine positive Perspektive. HKM kann so ein Teil des Transformationsprozesses hin zur CO<sub>2</sub>-armen Stahlerzeugung im Salzgitter-Konzern werden. Wir danken allen Beteiligten für die konstruktiven Verhandlungen und Begleitung des Verfahrens.“</p></blockquote>
<p>Marie Jaroni, CEO thyssenkrupp Steel:</p>
<blockquote><p>„Die Einigung ist ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Umsetzung unseres industriellen Konzepts und damit zur zukunftsfesten Aufstellung von thyssenkrupp Steel. Mit der Vereinbarung ist es uns gelungen, eine faire und für alle Beteiligten tragfähige Lösung zu erzielen. Damit kommen wir unserer Verantwortung sowohl für thyssenkrupp Steel als Ganzes als auch für die HKM-Beschäftigten nach.“</p></blockquote>
<p><small>Foto: <a href="https://hkm.de/" target="_blank" rel="noopener">Hüttenwerke Krupp Mannesmann</a></small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com/hkm-salzgitter-ag-uebernimmt-von-thyssenkrupp-steel/">HKM: Salzgitter AG übernimmt von Thyssenkrupp Steel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com">stahlbase</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sülzle Stahlpartner stärkt Position durch Übernahme im Südwesten</title>
		<link>https://stahlbase.com/suelzle-stahlpartner-staerkt-position-im-suedwesten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=suelzle-stahlpartner-staerkt-position-im-suedwesten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 10:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[M&A & Marktbewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[People & Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sülzle Stahlpartner stärkt sein bundesweites Netzwerk im Süden: Mit der Übernahme der Josef Fien GmbH erweitert das Familienunternehmen seine Präsenz in Süddeutschland und baut das Portfolio im Bereich Edelstahlbewehrung gezielt aus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sülzle Stahlpartner GmbH hat zum 1. Februar 2026 die Josef Fien GmbH aus Bad Säckingen übernommen. Die Josef Fien GmbH, ein etablierter Stahlhändler und Eisenbiegereibetrieb, wird künftig als Niederlassung das bundesweite Netzwerk von Sülzle Stahlpartner im süddeutschen Raum stärken. Die Übernahme vereint zwei Familienunternehmen, die dieselben Werte teilen: Partnerschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Verantwortung.</p>
<p>„Mit Bad Säckingen stoßen wir in eine Region mit großem Marktpotenzial und gewinnen ein erfahrenes Team, das unsere Werte teilt. Gleichzeitig erweitern wir unser Portfolio im Bereich Edelstahlbewehrung und erschließen damit neue Marktchancen“, erklärt Heinrich Sülzle, geschäftsführender Gesellschafter der Sülzle Gruppe.</p>
<h3>Sülzle Stahlpartner baut Präsenz und Portfolio gezielt aus</h3>
<p>Mit inzwischen 19 Standorten in ganz Deutschland baut Sülzle Stahlpartner seine flächendeckende Präsenz weiter aus und erweitert zugleich ihr Leistungsportfolio für legierten Bewehrungsstahl. Die Übernahme ist ein zukunftsweisender Schritt, der nachhaltiges Wachstum fördert und die Arbeitsplätze in Bad Säckingen langfristig sichert.</p>
<p>Uwe Fien wird seine Kompetenz und langjährige Erfahrung auch weiterhin in den Standort einbringen. „Wir freuen uns, Teil der Sülzle Gruppe zu werden. Durch die Einbindung in ein starkes Netzwerk eröffnen sich neue Perspektiven – für unsere Mitarbeitenden ebenso wie für unsere Kunden“, so Uwe Fien, zukünftiger Niederlassungsleiter von Sülzle Stahlpartner in Bad Säckingen.</p>
<p>Andreas Sülzle, geschäftsführender Gesellschafter der Sülzle Gruppe, ergänzt: „Gemeinsam mit dem Team in Bad Säckingen bieten wir Bauunternehmen und Industriebetrieben im Dreiländereck und darüber hinaus eine verlässliche Partnerschaft.“</p>
<h3>Über Josef Fien und Sülzle Stahlpartner</h3>
<p>Die Josef Fien GmbH in Bad Säckingen ist seit 1978 ein spezialisierter Stahlhändler und Eisenbiegereibetrieb, der insbesondere den Schweizer Markt bedient. Neben klassischem Betonstahl zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Edelstahlbewehrung in Deutschland. Seit Ende 2021 ist es zudem die einzige Edelstahlbiegerei bundesweit, die alle bauaufsichtlich zugelassenen Werkstoffe lagert, nach Biegelisten bearbeitet und überregional liefert. Edelstahlbewehrung wird überall dort eingesetzt, wo chloridbelastete Feuchtigkeit tragende oder sensible Bauteile angreifen kann – etwa im Tunnel- und Kellerbau, bei Parkhaussanierungen, Bodenplatten und Tiefgaragen sowie in speziellen Gebäudebereichen wie Krankenhäusern, Maschinenräumen oder Leitwarten.</p>
<p>Stahlpartner Stahlpartner zählt mit 19 Standorten zu den führenden Stahlhändlern und Biegebetrieben Deutschlands. Das Unternehmen steht in vierter Generation unter Familienführung. Es bietet ein umfassendes Sortiment und beliefert Bauprojekte jeder Größenordnung. Insgesamt kommt die Sülzle Gruppe auf rund 1.000 Beschäftigte an über 30 Standorten in Deutschland und Frankreich. Zuletzt hatte Sülzle in Rheinland-Pfalz die <a href="https://stahlbase.com/suelzle-stahlpartner-uebernimmt-die-rh-stahl-vertriebs-gmbh/">RH Stahl-Vertriebs GmbH übernommen</a>.</p>
<p><small>Foto: <a href="https://suelzle-gruppe.de/" target="_blank" rel="noopener">Sülzle Gruppe</a></small></p>
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