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	<title>Nachhaltigkeitsstrategien &#8211; stahlbase</title>
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	<description>Fokus auf Aktualit&#228;t und Branchen-Insights</description>
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	<title>Nachhaltigkeitsstrategien &#8211; stahlbase</title>
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		<title>Neues Wuppermann-Rohrwerk in Altmünster</title>
		<link>https://stahlbase.com/neues-wuppermann-rohrwerk-in-altmuenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 03:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anlagenbau & Verfahrenstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Rohrwerk Altmünster]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppermann Gruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Wuppermann-Rohrwerk in Altmünster: Mit einer feierlichen Zeremonie hat die Wuppermann Metalltechnik GmbH (WMT) ihr neues Rohrwerk am Standort Altmünster eröffnet. Mehr als 100 Gäste – darunter Geschäftspartner und Mitarbeitende sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft – nahmen an der Veranstaltung am 24. April 2026 teil.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Feierliche Eröffnung des neuen Rohrwerks der <a href="https://www.wuppermann.com/standorte/wuppermann-metalltechnik-gmbh/" target="_blank" rel="noopener">Wuppermann Metalltechnik GmbH</a> in Altmünster</h2>
<p>Neues Wuppermann-Rohrwerk in Altmünster: Mit einer feierlichen Zeremonie hat die Wuppermann Metalltechnik GmbH (WMT) ihr neues Rohrwerk am Standort Altmünster eröffnet. Mehr als 100 Gäste – darunter Geschäftspartner und Mitarbeitende sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft – nahmen an der Veranstaltung am 24. April 2026 teil und erhielten exklusive Einblicke in eines der modernsten Rohrwerke Europas. Ein Familientag für alle Beschäftigten des Werkes und ihre Angehörigen am Samstag, 25. April 2026, rundete die Feierlichkeiten ab.</p>
<p>Durch die Investition erweitert die WMT die eigene Produktionskapazität und das Produktspektrum: Auf der neuen hochmodernen Anlage werden unter anderem komplexe Sonderprofile bis 4mm Wandstärke mit erweitertem Abmessungs- und Festigkeitsbereich gefertigt. Dabei werden zum Beispiel Stahlgüten wie DP800, DP980 und 22MnB5 mit Zugfestigkeiten von bis zu 1.000 MPa verarbeitet. Vollautomatisierte Vormaterial- und Fertigwarenlager sowie hochdigitalisierte Logistik- und Produktionsprozesse gewährleisten zudem maximale Effizienz.</p>
<h3>Langfristige und nachhaltige Weiterentwicklung angestrebt</h3>
<p>Im Juli 2023 hatte die Wuppermann-Gruppe die Investition von 40 Millionen Euro in den Bau des neuen Rohrwerkes bekanntgegeben: „Die Familie Wuppermann legt großen Wert auf die langfristige und nachhaltige Weiterentwicklung der Firma. Mit dieser Entscheidung machen wir im Bereich Rohre und Profile einen großen technologischen Entwicklungsschritt und ermöglichen künftiges Wachstum ohne unsere finanzielle Stabilität zu gefährden“, erläutert Dr. C.L. Theodor Wuppermann, Aufsichtsratsvorsitzender der Wuppermann AG, die Entscheidung.</p>
<p>„Durch diese bedeutende Investition für die Wuppermann Gruppe ist eines der modernsten Rohrwerke weltweit entstanden. So bleiben wir Qualitätsführer für unsere Kunden, produzieren mit höchster Effizienz, profitieren von einem sehr hohen Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad und sichern eine europäische Produktion&#8220;, erklärt Oliver Rechtsprecher, Sprecher des Vorstands der Wuppermann AG.</p>
<h3>Ganzheitlicher Ansatz auf der grünen Wiese</h3>
<p>„Bei diesem Projekt auf der grünen Wiese haben wir die Chance genutzt, Arbeitssicherheitsaspekte, Arbeitsergonomie, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von vornherein mit einzubeziehen und bestmöglich zu gestalten“, ergänzt Georg Wildauer, Geschäftsführer bei der WMT.</p>
<figure id="attachment_92432" aria-describedby="caption-attachment-92432" style="width: 1004px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-92432" src="https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Wildauer-Georg-300x199.jpg" alt="Wildauer Georg" width="1004" height="666" title="Neues Wuppermann-Rohrwerk in Altmünster 1" srcset="https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Wildauer-Georg-300x199.jpg 300w, https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Wildauer-Georg-768x510.jpg 768w, https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Wildauer-Georg-391x260.jpg 391w, https://stahlbase.com/wp-content/uploads/2026/04/Wildauer-Georg.jpg 824w" sizes="(max-width: 1004px) 100vw, 1004px" /><figcaption id="caption-attachment-92432" class="wp-caption-text">Georg Wildauer, Geschäftsführer WMT</figcaption></figure>
<p>Anfang 2024 starteten die Erdarbeiten, bei denen rund 70.000 m³ Erdmaterial bewegt wurden, um das Niveau des Bestandswerkes zu erreichen. Anschließend folgte der Bau des neuen Hallenkomplexes. Für die 8.860 m² große Hallenfläche wurden 100 Betonfertigteilstützen verbaut. Zur späteren klimaneutralen Beheizung ließ die WMT Erdwärmesonden mit einer Gesamtlänge von rund 5.000 Metern installieren. Im August 2024 startete die Hallenmontage, zum Jahreswechsel waren sämtliche Dach- und Fassadenarbeiten abgeschlossen.</p>
<h3>Erstes Rohr bereits im Juli 2025 produziert</h3>
<p>Ab März 2025 trafen die ersten Maschinen für die hochautomatisierten Rohrschweißlinie ein. Noch im Juli 2025 wurde das erste Rohr produziert – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollständigen Inbetriebnahme des Rohrwerks 4.0. Mit der Inbetriebnahme des Inline-Walzgerüsts und der Rohrinnenschabung im September 2025 wurden die Voraussetzungen für die Produktion von Premiumprodukten mit engsten Toleranzen geschaffen.</p>
<p>Neben der neuen hochmodernen Profilstraße bleibt auch die bestehende Rohrschweißlinie der WMT weiterhin in Betrieb, die zur Erhöhung der Effizienz noch in den neuen Hallenkomplex umgesiedelt wird. Damit bietet die WMT ihren Kunden nun eine deutlich größere Kapazität sowie ein größeres Abmessungsspektrum an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verantwortungsvolle Stahlproduktion</title>
		<link>https://stahlbase.com/verantwortungsvolle-stahlproduktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 04:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green Steel & Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ArcelorMittal Hamburg hat das ResponsibleSteel-Zertifikat für verantwortungsvolle Stahlproduktion erhalten. Verantwortungsvolle Stahlproduktion: Die Auszeichnung bestätigt das umfassende Engagement des Standorts für Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und hohe Umweltstandards. Die Zertifizierung erfolgte im Rahmen eines mehr als zweijährigen, unabhängigen Auditprozesses. Im Auftrag der ResponsibleSteel-Organisation prüfte die Zertifizierungsgesellschaft GUTcert den Standort Hamburg anhand der Prinzipien des ResponsibleSteel International Production [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>ArcelorMittal Hamburg hat das ResponsibleSteel-Zertifikat für verantwortungsvolle Stahlproduktion erhalten.</h2>
<p>Verantwortungsvolle Stahlproduktion: Die Auszeichnung bestätigt das umfassende Engagement des Standorts für Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und hohe Umweltstandards. Die Zertifizierung erfolgte im Rahmen eines mehr als zweijährigen, unabhängigen Auditprozesses. Im Auftrag der ResponsibleSteel-Organisation prüfte die Zertifizierungsgesellschaft GUTcert den Standort Hamburg anhand der Prinzipien des ResponsibleSteel International Production Standard. In den Auditprozess waren zahlreiche interne und externe Stakeholder eingebunden, darunter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Interessenvertretungen sowie regionale Partner.</p>
<p>Nach Abschluss der Auditphase wurde das Zertifikat im Verwaltungsgebäude des Werks offiziell enthüllt und im Rahmen einer Feierstunde gewürdigt. Thoralf Winkel, Chief Executive Officer von ArcelorMittal Hamburg, erklärt: „Die ResponsibleSteel-Zertifizierung ist für uns weit mehr als ein formaler Nachweis. Sie steht für unsere gemeinsamen Werte und unser konsequentes Engagement für Nachhaltigkeit, Integrität und verantwortungsvolles Handeln. Damit geben wir ein klares Versprechen ab – gegenüber der Umwelt, unseren Nachbarschaften und kommenden<br />
Generationen.“</p>
<h3>Europas einziger DRI-EAF-Stahlproduktionsstandort</h3>
<p>Annie Heaton, Chief Executive Officer von ResponsibleSteel, kommentiert: „Wir gratulieren ArcelorMittal Hamburg zur ResponsibleSteel Core-Standortzertifizierung. Als Europas einziger DRI-EAF-Stahlproduktionsstandort ist dies ein wichtiger Meilenstein für die Industrie der Region. Während der Standort auf sein Ziel der Produktion von nahezu CO<sub>2</sub>-freiem Stahl hinarbeitet, sendet diese Zertifizierung ein klares Signal, dass der Standort nicht nur über einen soliden Dekarbonisierungsplan verfügt, sondern sich auch aktiv mit den<br />
weiterreichenden sozialen und ökologischen Auswirkungen auseinandersetzt. Die Standortzertifizierung spiegelt ein starkes Bekenntnis zu Transparenz und kontinuierlicher Verbesserung im Einklang mit dem Produktionsstandard wider. Wir freuen uns darauf, ArcelorMittal Hamburg auf seinem Weg zu verantwortungsbewusstem, emissionsärmerem Stahl weiterhin zu unterstützen.“</p>
<p>Auf dem Weg zur klimaneutralen Stahlproduktion leistet der ResponsibleSteel™-Standard einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Netto-Null-Zielen. Die Zertifizierung von ArcelorMittal Hamburg basiert auf den Kernkriterien des internationalen Produktionsstandards, der unter anderem Arbeitsrechte, Biodiversität sowie Umwelt- und Klimaschutz umfasst.<br />
Mit dem Werk in Hamburg sind nun nach den Standorten in Bremen, Eisenhüttenstadt und Duisburg alle vier Produktionsstätten von ArcelorMittal in Deutschland mit dem ResponsibleSteel™-Standard zertifiziert.</p>
<h3>Über ResponsibleSteel</h3>
<p><a href="http://www.responsiblesteel.org" target="_blank" rel="noopener">ResponsibleSteel</a> ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die Nachhaltigkeitsstandards und ein unabhängiges Zertifizierungsprogramm für die globale Stahl-Wertschöpfungskette entwickelt hat. Die Initiative vereint Unternehmen, Gewerkschaften und Organisationen der Zivilgesellschaft. Heute zählt ResponsibleSteel mehr als 150 Mitglieder und Partner weltweit.</p>
<p><small>Das Hamburger ArcelorMittal-Team mit CEO Thoralf Winkel (2. v. l.) und Joe Woodruff (5. v. l.) von ResponsibleSteel<br />
Foto: <a href="https://corporate.arcelormittal.com" target="_blank" rel="noopener">ArcelorMittal</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die erste ihrer Art</title>
		<link>https://stahlbase.com/die-erste-ihrer-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:09:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green Steel & Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien & Innovationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tata Steel und SMS group rüsten Hochofen mit der Paul Wurth-Dekarbonisierungstechnologie EASyMelt aus, der ersten ihrer Art weltweit Die erste ihrer Art: Tata Steel hat mit der Paul Wurth S.A. (Paul Wurth Luxemburg), Teil der SMS group GmbH, endgültige Vereinbarungen über die Implementierung der neuen EASyMelt-Technologie abgeschlossen. Das Unternehmen beabsichtigt, mit der ersten industriellen Demonstration [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tata Steel und SMS group rüsten Hochofen mit der Paul Wurth-Dekarbonisierungstechnologie EASyMelt aus, der ersten ihrer Art weltweit</h2>
<p>Die erste ihrer Art: Tata Steel hat mit der Paul Wurth S.A. (Paul Wurth Luxemburg), Teil der SMS group GmbH, endgültige Vereinbarungen über die Implementierung der neuen EASyMelt-Technologie abgeschlossen. Das Unternehmen beabsichtigt, mit der ersten industriellen Demonstration dieser Technologie im Hochofen E (649 Kubikmeter) in Jamshedpur stufenweise fortzufahren. Damit sollen die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Vergleich zum Basisbetrieb des Hochofens um mehr als 50 Prozent gesenkt werden.</p>
<p>EASyMelt (Electrically-Assisted Syngas Smelter) bietet eine sehr ressourcenflexible Lösung zur Dekarbonisierung der Eisenerzeugung und hat das Potenzial, Klimaneutralität zu erreichen.<br />
Nach der Fertigstellung wird der Hochofen E von Tata Steel in Jamshedpur weltweit der erste sein, der auf EASyMelt umgerüstet wurde.</p>
<h3>Bestehende Produktionsökosysteme neu denken und transformieren</h3>
<p>T. V. Narendran, CEO und Geschäftsführer von Tata Steel, erklärte: „Der Übergang zur dekarbonisierten Stahlerzeugung wird von unserer Fähigkeit geprägt sein, bestehende Produktionsökosysteme neu zu denken und zu transformieren. Mit einem gezielten Mix aus Technologie, Innovation und starken Partnerschaften treibt Tata Steel diese Transformation voran. Unsere Zusammenarbeit mit SMS group setzt einen wichtigen Meilenstein und beschleunigt unseren Fortschritt zur Erreichung von Netto-Null.“</p>
<p>„Wir schätzen das Vertrauen von Tata Steel in unsere Fähigkeiten. Durch das Engagement des Branchenführers können wir unsere EASyMelt-Technologie industriell verwirklichen. Die Implementierung der ersten EASyMelt-Technologie im industriellen Maßstab ist zukunftsweisend und ebnet den Weg für neue Brownfield-Dekarbonisierungsprojekte“, so Jochen Burg, CEO der SMS group.</p>
<h3>Netto-Null-Emissionen in 2045</h3>
<p>Tata Steel Limited und SMS group haben am 14. Juni 2023 eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei der Dekarbonisierung der Eisenerzeugung unterzeichnet. Nach einer erfolgreichen FEL-Studie hat Tata Steel beschlossen, das Projekt phasenweise voranzutreiben. Diese Initiative markiert einen zentralen Fortschritt für Tata Steel bei der Erreichung der Netto-Null-Emissionen bis 2045, einem Ziel, das zu den ehrgeizigsten zählt, die große Stahlunternehmen weltweit verfolgen. Tata Steel und SMS group werden gemeinsam an der Umsetzung und Weiterentwicklung der EASyMelt-Technologie arbeiten.</p>
<p>Diese revolutionäre Technologie ermöglicht den Betrieb von Hochöfen mit minimalem Koksverbrauch. EASyMelt zeichnet sich dadurch aus, dass es Synthesegas in den Reduktionsprozess integriert und so die CO<sub>2</sub>-Emissionen erheblich senkt. Synthesegas fungiert als Reduktionsmittel und ersetzt die Rolle von Koks im Hochofen. Gichtgas-Recycling wird zur Herstellung von Synthesegas durch Reformieren von kohlenwasserstoffhaltigen Gasen wie Koksofengas verwendet. Das resultierende Synthesegas wird dann auf Schacht- und Blasformebene eingedüst. Plasmabrenner elektrifizieren den Prozess direkt, indem sie das in die Blasform eingedüste Synthesegas überhitzen.</p>
<h3>Flexibler Prozess bezüglich der Energiequellen</h3>
<p>Dieser Prozess ist flexibel hinsichtlich der Energiequellen und kann mit Erdgas, Koksofengas, Wasserstoff, Ammoniak und auch mit Strom betrieben werden. Daher lässt er sich an lokale Verfügbarkeiten und Anforderungen anpassen. Darüber hinaus kann EASyMelt auch weiterhin den konventionellen Sintereinsatz verarbeiten, wodurch die Abhängigkeit vom teuren und knappen Eisenerz, das von Direktreduktionsanlagen benötigt wird, vermieden wird.</p>
<p>Viele Märkte sehen sich konfrontiert mit Herausforderungen der Schrottverfügbarkeit, der Eisenerzqualität und des Zugangs zu grünen Energieträgern. EASyMelt bietet einen pragmatischen und innovativen Weg zur Erreichung der Dekarbonisierungsziele und schließt die Lücke zwischen der Verfügbarkeit von Eisenerz und der Nachfrage nach grünem Stahl.</p>
<p><small>Von links nach rechts: Peter Kinzel, Head of Green Ironmaking SMS group; Jochen Burg, CEO SMS group; Akshay Khullar, VP Engineering &amp; Projects Tata Steel; Paul Tockert, Executive Vice President CoE Metallurgy SMS group; Kanchinadham Parvatheesam, Tata Steel Company Secretary &amp; Chief Legal Officer).<br />
Foto: <a href="https://www.sms-group.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener">SMS group</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>CO2-reduzierter Stahl in der Produktion von Energie-Rohren</title>
		<link>https://stahlbase.com/co2-reduzierter-stahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green Steel & Wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CO2-reduzierter Stahl: Corinth Pipeworks und ArcelorMittal treiben CO2-arme Stahllösungen für die Energiewende voran</p>
<p>Corinth Pipeworks hat seine langjährige Zusammenarbeit mit ArcelorMittal weiter ausgebaut und bekräftigt damit das gemeinsame Engagement, nachhaltige und leistungsstarke Stahllösungen für die sich wandelnden Anforderungen des Energiesektors bereitzustellen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com/co2-reduzierter-stahl/">CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-reduzierter Stahl in der Produktion von Energie-Rohren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com">stahlbase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>CO<sub>2</sub>-reduzierter Stahl: Corinth Pipeworks und ArcelorMittal treiben CO<sub>2</sub>-arme Stahllösungen für die Energiewende voran</h2>
<p>Corinth Pipeworks hat seine langjährige Zusammenarbeit mit ArcelorMittal weiter ausgebaut und bekräftigt damit das gemeinsame Engagement, nachhaltige und leistungsstarke Stahllösungen für die sich wandelnden Anforderungen des Energiesektors bereitzustellen. Erstmals setzt Corinth Pipeworks „XCarb recycled and renewably produced“-Stahl mit niedrigen CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Produktion von Energie-Rohren ein. Beide Unternehmen haben dies nun auf der internationalen Tube-Messe in Düsseldorf bekannt gegeben.</p>
<p>Die Zusammenarbeit spiegelt den gemeinsamen Anspruch wider, aktiv zur Energiewende beizutragen, indem belastbare und CO<sub>2</sub>-arme Infrastrukturen ermöglicht werden. Durch die Kombination der fortschrittlichen<br />
Fertigungskompetenzen von Corinth Pipeworks mit der führenden Rolle von ArcelorMittal in der Produktion von CO<sub>2</sub>-reduziertem Stahl unterstützt die Partnerschaft die Bereitstellung von Rohrlösungen mit deutlich verringertem CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Diese eignen sich sowohl für konventionelle als auch für neue Energieanwendungen, einschließlich des Transports von Wasserstoff.</p>
<h3>CO<sub>2</sub>-reduzierter Stahl in der Produktion von Energie-Rohren</h3>
<p>„XCarb recycled and renewably produced“-Stahl ist ein CO<sub>2</sub>-reduzierter Stahl, der im Elektrolichtbogenofen (EAF) mit einem Schrottanteil von mindestens 75 Prozent und unter Einsatz von 100 Prozent erneuerbarer Energie hergestellt wird. Nach Angaben des Unternehmens reduziert dieser Produktionsprozess die CO<sub>2</sub>-Emissionen im Vergleich zur klassischen Hochofenroute um 65 Prozent. Zudem soll „XCarb recycled and renewably produced“-Stahl Kunden dabei unterstützen, indirekte Emissionen (Scope 3) zu senken und eine CO<sub>2</sub>-arme Kreislaufwirtschaft stärken.</p>
<p>„ArcelorMittal ist stolz darauf, den Übergang zu emissionsarmen Energiesystemen durch die Lieferung unseres CO<sub>2</sub>-reduzierten Stahls zu unterstützen, der mit unserer Elektrolichtbogenofen-Technologie hergestellt wird. Durch den Einsatz eines hohen Anteils an recyceltem Schrott und durch präzise gesteuerte metallurgische Prozesse liefern wir leistungsstarke Stähle, die sofort verfügbar sind und die Dekarbonisierung der Energieinfrastruktur von morgen ermöglichen“, sagt Gonzalo Delgado, CMO Industry Region South bei ArcelorMittal Europe – Flat Products.</p>
<h3>CO<sub>2</sub>-reduzierter Stahl soll für das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele genutzt werden</h3>
<p>Nachhaltigkeit bleibt ein zentraler Bestandteil der Strategie von Corinth Pipeworks, mit einem klaren Fokus auf Transparenz entlang der Wertschöpfungskette, Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und der kontinuierlichen Einführung innovativer, emissionsarmer Produktionsverfahren. Durch diese Initiativen will das Unternehmen die Umweltleistung seiner Produkte verbessern und gleichzeitig höchste Standards in Qualität, Zuverlässigkeit und operativer Exzellenz gewährleisten.</p>
<p>„Unsere Zusammenarbeit mit ArcelorMittal steht für ein gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation. Durch die Integration CO<sub>2</sub>-armer Stahllösungen in unsere Produktionsprozesse unterstützen wir unsere Kunden aktiv beim Aufbau von Energienetzen der nächsten Generation im Einklang mit globalen Dekarbonisierungszielen“, erklärt Ilias Bekiros, General Manager von Corinth Pipeworks.</p>
<p><small><br />
Alan Currie, Verkaufsleiter, und Nicholas Sarsentis, Einkaufsleiter bei Corinth Pipeworks; Gonzalo Delgado, CMO Region Süd bei ArcelorMittal Europe – Flat Products Industry (von links nach rechts)<br />
Foto: <a href="https://corporate.arcelormittal.com" target="_blank" rel="noopener">ArcelorMittal</a></small></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CDP-Rating: Salzgitter AG erneut mit Bestnote ausgezeichnet</title>
		<link>https://stahlbase.com/cdp-rating-salzgitter-ag-mit-bestnote-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Salzgitter AG hat im aktuellen CDP-Rating erneut die Bestnote „A“ erhalten. Nur vier Prozent der über 23.000 bewerteten Unternehmen weltweit erreichten diese höchste Kategorie für Transparenz und Klimaschutzmaßnahmen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com/cdp-rating-salzgitter-ag-mit-bestnote-ausgezeichnet/">CDP-Rating: Salzgitter AG erneut mit Bestnote ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com">stahlbase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Salzgitter AG ist von der globalen Non-Profit-Organisation CDP mit der Bestnote „A“ für ihr Engagement im Bereich Klimaschutz ausgezeichnet worden – zum zweiten Mal in Folge <a href="https://stahlbase.com/erneut-bestnote-a-im-cdp-rating-fuer-swiss-steel/">wie auch Swiss Steel</a>. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Salzgitter AG die Bestnote von der CDP erhalten. Die Organisation bewertete die Klimaschutzmaßnahmen von über 23.000 Unternehmen weltweit. Davon erfüllten vier Prozent die Anforderungen für die höchste Wertungskategorie.</p>
<p>Kriterien für die Bewertung durch CDP sind die transparente Offenlegung von Umweltdaten, das Erfassen und Bewerten von Umweltrisiken, die Einführung wirksamer Managementprozesse sowie die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltleistung. Außerdem fließt der Nachweis von Best Practices und die Festlegung ambitionierter, wissenschaftsbasierter Klimaziele in die Bewertung ein.</p>
<h3>CDP-Rating bestätigt Klimastrategie der Salzgitter AG</h3>
<p>Aus Sicht der Salzgitter AG zeigt die Wiederholung des Vorjahreserfolgs, dass man die Transformationsstrategie hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz konsequent fortsetze und sich nicht auf der „Vorreiterrolle beim Thema CO<sub>2</sub>-armer Stahl“ ausruhe.</p>
<p>Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, kommentiert:</p>
<blockquote><p>„Der erneute Erhalt der Bestnote ist für uns Bestätigung, dass wir mit unserer Strategie „Salzgitter AG 2030“ auf dem richtigen Weg sind und nicht nachlassen. Eine zukunftsfähige wie leistungsstarke Industrie und Klimaschutz schließen sich auch in einem herausfordernden Marktumfeld nicht aus. Im Gegenteil: Beides gehört zusammen. Vor allem mit unserem Transformationsprogramm SALCOS übernehmen wir Verantwortung und sind Pioniere der wettbewerbsfähigen CO<sub>2</sub>-armen Stahlherstellung in Deutschland.“</p></blockquote>
<p>Dass erneute A-Rating sei „Ansporn und Verpflichtung zugleich“, den Weg „entschlossen weiterzugehen“, so Groebler weiter.</p>
<p><small>Foto: Salzgitter AG</small></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com/cdp-rating-salzgitter-ag-mit-bestnote-ausgezeichnet/">CDP-Rating: Salzgitter AG erneut mit Bestnote ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com">stahlbase</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erneut Bestnote „A“ im CDP-Rating für Swiss Steel Group</title>
		<link>https://stahlbase.com/erneut-bestnote-a-im-cdp-rating-fuer-swiss-steel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Paßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiewende & Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://stahlbase.com/?p=91478</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Swiss Steel Group hat erneut die Bestnote „A“ im CDP-Rating erhalten. Damit zählt sie zu den führenden Industrieunternehmen beim Thema Klimatransparenz – bewertet wurden fast 22.100 Firmen weltweit.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com/erneut-bestnote-a-im-cdp-rating-fuer-swiss-steel/">Erneut Bestnote „A“ im CDP-Rating für Swiss Steel Group</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://stahlbase.com">stahlbase</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swiss Steel Group hat zum zweiten Mal in Folge die Höchstnote „A“ in der jährlichen <a href="https://stahlbase.com/?s=CDP">CDP</a>-Nachhaltigkeitsbewertung zum Klimawandel erhalten. Diese Auszeichnung der international anerkannten Non-Profit-Organisation CDP unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Gruppe für den Klimaschutz und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Aus Sicht der Swiss Steel Group untermauert die Auszeichnung zudem die Position als führendes Unternehmen in den Bereichen Unternehmenstransparenz und Klimaschutz unter den fast 22.100 bewerteten Unternehmen.</p>
<h3>Kontinuierliche Verbesserung hin zur Bestnote</h3>
<p>Swiss Steel Group nimmt seit mehreren Jahren an der CDP-Berichterstattung teil und hat sich kontinuierlich verbessert – von C im Jahr 2022 zu B im Jahr 2023 und zur Bestnote A in den Jahren 2024 und 2025. Dieses Rating misst nicht die absolute Höhe der Emissionen, sondern die strategische Qualität im Umgang mit dem Thema Klimaschutz.</p>
<p>Die ehrgeizige Klimastrategie des Konzerns in Verbindung mit einer transparenten Berichterstattung und strategischem Engagement ist maßgeblich für diesen Erfolg. So hat Swiss Steel Group klare Dekarbonisierungsziele definiert, die von der international anerkannten Science Based Targets-Initiative (SBTi) extern validiert wurden und die Ausrichtung auf das 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaabkommens sicherstellen.</p>
<h3>CDP als internationaler Benchmark für Klimatransparenz und -management</h3>
<p>Das CDP-Rating ist eine der wichtigsten Benchmarks im heutigen Wirtschaftsumfeld und wird zunehmend von Geschäftspartnern, Kreditgebern und Investoren genutzt, um Klima- und ESG-Risiken zu bewerten. Die Offenlegung durch das CDP ist für Unternehmen, die im Bereich der Nachhaltigkeit eine Führungsrolle anstreben, von entscheidender Bedeutung, da sie dazu beiträgt, Risiken und Chancen zu erkennen, die Umweltleistung zu verbessern und sich an die gesetzlichen Vorschriften anzupassen.</p>
<p>Gleichzeitig steigert die CDP-Transparenz den Ruf, schafft Vertrauen bei den wichtigsten Stakeholdern und versetzt die Unternehmen in die Lage, klimabezogene Herausforderungen und Chancen beim Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft besser zu bewältigen.</p>
<p><small>Bild: Swiss Steel</small></p>
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