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Für den WSM ist die Konjunkturlage in der Stahl- und Metallverarbeitung ein „Aufholprozess mit angezogener Bremse“

WSM sieht „Aufholprozess mit angezogener Bremse“

Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) beurteilt die aktuelle konjunkturelle Lage der mittelständischen Stahl- und Metallverarbeitenden Industrien differenziert. Das zweistellige Produktionswachstum sei ein Lichtschimmer, aber es gebe noch zu viele Hemmschuhe.
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Mitgliedsunternehmen des Wirtschaftsverbands Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) erwarten einen erheblichen Umsatzrückgang.

WSM will Coronakrise partnerschaftlich meistern

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland erwartet herbe Umsatzeinbrüche und reagiert mit Kurzarbeit. Kredithilfen kommen beim größeren Mittelstand nur schleppend an. Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) appelliert nun an marktmächtige Unternehmen in den industriellen Lieferketten. Sie sollen den Dialog mit ihren mittelständischen Geschäftspartnern suchen und Risiken nicht einseitig auf diese abzuwälzen. Die […]

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Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) – im Bild Ulrich Flatken, WSM-Präsident – setzt sich für Local Content ein.

Local Content: WSM wechselt strategisch die Haltung

Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) fordert angesichts internationaler Handelsbarrieren verbindliche europäische Local-Content-Regelungen – auch für den privaten Beschaffungssektor. Ziel seien faire Wettbewerbsbedingungen, industrielle Wertschöpfung und strategische Resilienz in Europa.
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Das Bild zeigt die beiden WSM-Geschäftsführer, dem Verband für die Stahl- und Metallverarbeitung.

Stahl- und Metallverarbeitung: WSM warnt vor Stillstand

Die deutsche Stahl- und Metallverarbeitung kommt im ersten Halbjahr 2025 nicht vom Fleck. Der Branchenverband WSM fordert von der Politik entschlossenes Handeln, um den industriellen Mittelstand vor Substanzverlust zu bewahren.
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Ulrich Flatken und Christian von der Crone, WSM

Neue WSM-Spitze fordert „mehr Dampf“ im EU-Wahlkampf

Mit Ulrich Flatken und Christian von der Crone hat der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) ein neues Präsidium. Beide treten ihr Amt in der heißen Phase des EU-Wahlkampfs an - und kritisieren ein lasches Engagement der Politiker.
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Blechbiegeverfahren in der Stahl- und Metallverarbeitung (Symbolbild)

Strompreis: WSM fordert Perspektiven

In den Branchen des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) sanken die Bestellungen im ersten Quartal des Jahres zuletzt um 16 Prozent. Der diskutierte Industriestrompreis von sechs Cent bringt dem Verband zufolge keine flächendeckende Aufheiterung.
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